Hildener Wenko-Chef Niklas Köllner als Undercover Boss im Einsatz
"Starke Erfahrung"

Wenko-Boss Niklas Köllner stellte sich dem Undercover-Experiment. Links: Der echte Niklas Köllner, rechts: als André Kullmann im Undercover Boss.
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  • Wenko-Boss Niklas Köllner stellte sich dem Undercover-Experiment. Links: Der echte Niklas Köllner, rechts: als André Kullmann im Undercover Boss.
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Am Montag, 8. Februar, um 20.15 Uhr, ist es so weit: RTL strahlt das Finale der aktuellen Jubiläums-Staffel „Undercover Boss“ aus. Mit von der Partie ist dieses Mal auch Niklas Köllner, Geschäftsführer des Haushaltswarenherstellers Wenko-Wenselaar aus Hilden.

Bekannt und groß geworden ist Wenko mit Produkten für die Bereiche Bad, Küche, Wäsche und Wohnen, die es im Baumarkt, Möbelhandel, aber auch online zu kaufen gibt. Über 5.000 Produkte gehören zum Sortiment des Haushaltswaren-Experten, der 470 Mitarbeiter beschäftigt. Getarnt als angeblicher TV-Kandidat André Kullmann, mit blondierten Haaren, falschen Zähnen und einem Outfit, das sonst so gar nicht zu ihm passt, durchlief der Chef des Familienunternehmens als Undercover Boss verschiedene Abteilungen und hatte einige Herausforderungen zu meistern.

Wertvolle Erkenntnisse

Dabei verlangte der mehrtägige Undercover-Einsatz dem Wenko-Chef sowohl körperlich als auch emotional einiges ab. Richtig ins Schwitzen kam Niklas Köllner alias André Kullmann zum Beispiel auf seiner Station im Lager. Wertvolle Erkenntnisse sammelte er bei seinem Merchandising-Einsatz in einem Baumarkt. Und als Assistent für ein Produkt-Shooting erkannte er, wie schwer es ist, perfekte Fotos zu schießen. Und bewies eher weniger Talent. „Undercover Boss war eine starke und erkenntnisreiche Erfahrung, die ich nicht missen möchte und aus der ich viel für Wenko mitnehme. Genau das war meine Motivation, bei dem Format mitzumachen“, so Niklas Köllner. „Zwischendurch bin ich allerdings richtig an meine Grenzen gestoßen. Sehr berührt und bewegt haben mich auch die persönlichen Geschichten und teilweise Schicksale unserer Mitarbeiter. Und ich habe eine Menge gelernt und aufgenommen, was wir bei Wenko noch besser machen können.“

Seit 2013 leitet der 44-Jährige zusammen mit seinem Bruder Philip das Familienunternehmen Wenko-Wenselaar in dritter Generation. Seit 1959 entstehen hier Qualitätsprodukte für die Bereiche Bad, Küche Wäsche und Wohnen. Das Unternehmen Wenko-Wenselaar engagiert sich zudem schon seit vielen Jahren in verschiedenen sozialen Projekten in der Region – zuletzt wurde der Erlös von 3.000 Euro aus einer Adventskalender-Verlosung zu gleichen Teilen dem Abenteuerspielplatz und dem evangelischen Kinderheim in Hilden gespendet.

Wenko-Boss Niklas Köllner stellte sich dem Undercover-Experiment. Links: Der echte Niklas Köllner, rechts: als André Kullmann im Undercover Boss.
Undercover Boss Niklas Köllner half, getarnt als TV-Kandidat André Kullmann, im Zentrallager mit.
Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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