Naturnahes Kalkar unterstützt "GemüseZeiten" von Norbert Remy und Detlev Schulz
Gemeinsames Gärtnern in Hönnepel: Das Dorf macht es möglich

Norbert Remy (l.) und Detlev Schulz (r.) sind kurz vor der Ernte des feldfrischen Grünkohls aus dem eigenen Garten.
  • Norbert Remy (l.) und Detlev Schulz (r.) sind kurz vor der Ernte des feldfrischen Grünkohls aus dem eigenen Garten.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Tim Tripp

Hönnepel. Ab 2021 sollen auf dem Grundstück hinter der alten Molkerei pflanzfertige Beete zur Verfügung gestellt werden. „Gartenbegeisterte aus der Region können hier von März bis November ihr eigenes Gemüse anbauen und feldfrisch ernten“, sagt Norbert Remy, der neben Detlev Schulz einer der Mitorganisatoren des Projekts "GemüseZeiten" ist, welches von der Interessensgemeinschaft Naturnahes Kalkar unterstützt wird.
45 und 90 Quadratmeter groß sein sollen die Parzellen, auf denen nicht nur Kenner, sondern auch diejenigen mitmachen können, die gartentechnisch noch grün hinter den Ohren sind.

Viele wertvolle Tipps

„Jeder und jede wird hier ganz individuell beraten und dort abgeholt, wo er oder sie steht. Dafür bieten wir regelmäßige Gärtnersprechstunden an, in denen es viele fachgerechte Tipps rund um den Gemüsegarten gibt“, so Remy. Mehrmals im Jahr soll es gemeinsame Pflanzaktionen geben, bei denen, je nach Jahreszeit, Salat, Kohlrabi, Kartoffeln und Co. gepflanzt werden können. Ebenfalls werden Gartengeräte und reichlich Gießwasser zur Verfügung gestellt.

Nachhaltigkeit an erster Stelle

„Ganz wichtig ist uns der Nachhaltigkeitsaspekt bei diesem Projekt. So sollte auf Pflanzenschutzmittel und mineralische Dünger verzichtet werden. Für die Schädlingsbekämpfung gibt es viel nachhaltigere Tricks“, erklärt Detlev Schulz. Toll sei es, dass viele Menschen sich in diesen Tagen bewusster ernährten und auf Regionalität und Saisonalität ihrer Lebensmittel Wert legten. „Unsere Gärtner können diesem Trend folgen und zu Selbstversorgern werden. Damit leisten sie einen echten Beitrag zum Schutz gegen den Klimawandel.“
Einige Parzellen sind noch frei. Interessenten können sich per E-Mail unter norbertremy1@gmail.com informieren und anmelden.

Autor:

Tim Tripp aus Kleve

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