"Maitauchen im Möhnesee macht richtig fit"

Katrin Gumprecht, Nadine Adler, Mathias Adler, Michael Bausch, Sebastian Tetampel, Sebastian Dobslaff, Silke Schulte, Lisanne Hermann.
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  • Katrin Gumprecht, Nadine Adler, Mathias Adler, Michael Bausch, Sebastian Tetampel, Sebastian Dobslaff, Silke Schulte, Lisanne Hermann.
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Als "Silber-Anwärter" auf Erfolgskurs in die „Open Water“ - Saison 2012

Bei 8° Celsius in der Tiefe war die Begeisterung für das Tauchen am ersten Mai-Wochenende 10 Metern noch nicht so berauschend gewesen. So wurden die Kurse zur Vorbereitung auf das höhere Tauchsportabzeichen „Silber“ einfach verschoben. Jetzt - Mitte Mai - gibt`s kein Halten mehr und die ersten 8 von insgesamt 15 „Silber-Anwärtern“ stürzten sich mutig bei 14° Celsius in die Fluten. Ihr Ziel nämlich ist es, bis zu den Clubfahrten zum Naturschutzgebiet der Insel „Port Cros“ vor der französischen Mittelmeerküste bis Ende Juni ihre Qualifikation zum Tauchen bis auf 40 Meter Tiefe zu erwerben um die das dortige Unterwasserparadies richtig und sicher auskosten zu können. Das möchte Tauchlehrer Heinz Mader nämlich mit seinem Aus-und Weiterbildungskonzept garantieren.

Die notwendigen Tauchgänge hierzu machen die „Zackis“ gerne im heimatlichen Möhnesee. So standen an diesem Wochenende die Spezialkurse „Gruppenführung“ und „Orientierung“ auf dem Plan: Wie schafft man es zum Beispiel, die Gruppe über 100 Meter Entfernung auf 10 Meter genau ans Ziel zu bringen, oder - schön langsam im freien Wasser unter Wechselatmung aufzusteigen, oder - die Gruppe umweltschonend ohne Grundberührung durch die Unterwasserwelt zu führen, oder – wenn die Gruppe mit der Strömung abgetrieben ist, eine Signalboje aus 10 Meter Tiefe an die Oberfläche zu setzen?
Kein Problem damit hatten die „Silber-Anwärter“ im Möhnesee, denn alles war zuvor im Hallenbad Methler und im Indoor-Tauchzentrum Monte Mare intensiv geübt worden.
Und vor Ort am Möhnesee demonstrierte „Tec-Diver“ Sebastian Dobslaffvorab bei der Einweisung an Land genauestens, wie man die Signalboje mit dem Fingerspool und langer Leine an die Oberfläche aufschießen lässt.
Im Wasser begann dann alles erst Mal mit Kleinarbeit: Sitzen die Flossen richtig, stimmt die Bleimenge, wer taucht links und wer rechts vom Gruppenführer, welche Kompasspeilung ist richtig? - Und dann ging es abwärts. Nach drei Tauchgängen sind wir deutlich besser – so die Aussagen beim Abschlussbriefing - die Übungen sind geschafft! Noch ein solches Wochenende und die „Silberprüfung“ mit weiteren 5 Tauchgängen kann im Möhnesee abgelegt werden. Doch- wer es noch bequemer, weil wärmer haben möchte - verbindet die Prüfungen einfach mit einer der Clubfahrten zum Mittelmeer ab Juni.

Autor:

Anja Jungvogel aus Stadtspiegel Kamen

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