Verkaufsstart für „The Hitdorfer“

Nach den Bilder „The Monheimer“,  „The Baumberger“ und „The Langenfelder“ hat Katharina Hannemann nun auch „The Hitdorfer“ geschaffen.  Foto: de Clerque
  • Nach den Bilder „The Monheimer“, „The Baumberger“ und „The Langenfelder“ hat Katharina Hannemann nun auch „The Hitdorfer“ geschaffen. Foto: de Clerque
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Ob Krancafé, Hafen, St. Stephanus, Matchboxtheater oder die Fähre mit Biergarten – alles was markant für Hitdorf ist, findet sich im Bild „The Hitdorfer“ von Katharina Hannemann wieder. Offiziell präsentiert wird das Werk Sonntag, 9. November, ab 14.30 Uhr im Heimatmuseum, Am Werth 1 in Hitdorf. Dann fällt auch der Startschuss für den Verkauf.

Bernd Bilitzki vom Heimatverein und Doris Weidemann als Vertreterin der Hitdorfer kfd waren die treibende Kraft hinter dem Projekt. „Sie haben mir Tipps gegeben, was drauf muss weil es geschichtsträchtig ist, und worauf man verzichten kann“, sagt die Grafikdesignerin.

In Frühjahr ist die 63-Jährige mit ihrer Kamera viele Stunden durch den Leverkusener Stadtteil gezogen. 200 Fotos dienten als Basis für den Entwurf. „Hitdorf ist ein langgezogener Ort. Das machte es schwer, dies im Hochformat umzusetzen. Ich musste daher alles etwas zusammenziehen“, erzählt die Monheimerin.

Alle wichtigen Gebäude hat sie zunächst vorgezeichnet, dann eingescannt und auf einer Seite zusammengefasst. Dann wurde ein Raster darüber gelegt, das Bild in A3 ausgedruckt und schließlich von Hand Kästchen für Kästchen auf 70x100 übertragen. „Damit ist man schon ein paar Tage beschäftigt. Das lässt sich nicht in Stunden fassen“, so Hannemann.

Wenn die Bleistiftzeichnung fertig ist, wird alles mit einem Fineliner nachgezeichnet, abradiert und danach mit Künstlerbuntstiften coloriert. „Man muss permanent sauber und exakt arbeiten. Ein Verzeichner heißt: das war es“, sagt sie. Deswegen wird auch nicht länger als zwei Stunden am Stück gearbeitet, da sonst die Konzentration nachlässt.

„The Hitdorfer“ gibt es im Format 50x70. Die Originalgröße in 70x100 ist handsigniert und auf 50 Stück limitiert. Außerdem gibt es eine Postkarte, die ebenso wie die Drucke über den Heimatverein in Hitdorf vertrieben werden.
Für das nächste Jahr hat sich die selbstständige Grafikdesignerin bereits ein neues Projekt überlegt. Dann nimmt sie „The Zonser“ in Angriff.

Autor:

Sabine Polster aus Monheim am Rhein

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