Olfener Oktoberfest - Der Sonntag für die ganze Familie

Der Sonntag beim Oktoberfest in Olfen. Foto: Werner Zempelin
25Bilder
  • Der Sonntag beim Oktoberfest in Olfen. Foto: Werner Zempelin
  • hochgeladen von Werner Zempelin

Nach einer langen Nacht – die letzten Gäste verließen das Festzelt gegen fünf Uhr - obwohl die beliebte „Freddy-Pfister-Band“ bereits wegen der Nachtruhe gegen zwei Uhr die Instrumente einpackte, ging es dann am Sonntag – wenn auch zunächst sehr gemächlich- ab 11 Uhr weiter mit dem Oktoberfest.
Die etwa 50 Händler öffneten ihre Stände, um dort Handarbeiten, Schmuck, edle Steine, Lederwaren, Kunsthandwerk, Kürbisse sowie Pflanzen für den Garten anzubieten. Auch nagelneue Autos, aber auch E-Bikes konnte man besichtigen.

Um 13 Uhr war es dann soweit, dass der Ruf „O´zapft is“ von Bürgermeister Josef Himmelmann beim Fassanstich im Festzelt ertönte, damit bayerisches (Frei-)Bier in Strömen fließen konnte. Wer aber (zunächst) eher Appetit auf Würstchen oder Kuchen hatte, konnte zwischen mehreren Ständen auswählen.
Die Musik kam in diesem Jahr auch sonntags von der Freddy-Pfister-Band, die bis 18 Uhr für alle Olfener spielte.

„Das Gratiskonzert schenken wir uns selbst und den Besuchern zum 25-jährigen Bestehen des Werberings“, berichtete Joachim Worms, bisher Vorsitzender des Olfener Werbering. Dank Inge Herzing, der langjährigen zweiten Vorsitzenden des Olfener Werberings, sowie ihrem Mann, dem Musiker Gerd Herzing, kommen die Gäste aus dem Zillertal gerne nach Olfen. Inge Herzing hatte es sogar geschafft, DJ Ötzi in die Steverstadt zu „locken“.
Zum Glück spielte das Wetter mit und ein bisschen Sonne schien ab 14 Uhr, so dass bis 18 Uhr rund um den Marktplatz und im Gewerbegebiet viele Attraktionen besucht werden konnten, wobei an den Spaß der Kinder ebenfalls gedacht wurde: Karussell, Hüpfburg und Tore schießen.

Viele Olfener Vereine präsentieren sich am Sonntag beim Oktoberfest: „Bürgerstiftung“, „Miteinander in Olfen“, der „Sozialverband VdK“ und der „Bayern-Fanclub“. Hier konnte man zu jeder vollen Stunde etwas gewinnen: Beim „Speedschießen“ musste der Fußball möglichst schnell in das blaue Tor „gejagt“ werden. Wie in den letzten Jahren transportierte der Zug „Pengelanton“ die Besucher zwischen Innenstadt und Gewerbegebiet hin und her.

Autor:

Werner Zempelin aus Olfen

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

3 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.