Shofu Dental expandiert in Breitscheid
Neuer Firmensitz sichert Arbeitsplätze in Ratingen

Gutes Zeichen: Bürgermeister Klaus Pesch (l.) hatte zur Grundsteinlegung der Shofu Dental GmbH ein aktuelles Ratinger Wochenblatt mitgebracht. Rechts neben ihm freuen sich Heiko Hensing von der Vollack-Gruppe sowie die Shofu-Geschäftsführer Martin Hesselmann und Akira Kawashima. Foto: Thomas Zimmermann
  • Gutes Zeichen: Bürgermeister Klaus Pesch (l.) hatte zur Grundsteinlegung der Shofu Dental GmbH ein aktuelles Ratinger Wochenblatt mitgebracht. Rechts neben ihm freuen sich Heiko Hensing von der Vollack-Gruppe sowie die Shofu-Geschäftsführer Martin Hesselmann und Akira Kawashima. Foto: Thomas Zimmermann
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Das 1978 in Ratingen gegründete Unternehmen Shofu Dental bleibt dem Standort treu, alle Arbeitsplätze bleiben Ratingen erhalten. Das war die gute Nachricht bei der Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz An der Pönt vergangene Woche. Geschäftsführer Martin Hesselmann kündigte am Rande der Feier sogar an, dass künftig weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze hinzukommen werden.

Auf rund 2600 Quadratmetern in zwei Geschossen entstehen am neuen Unternehmenssitz ein geräumiges Lager sowie ein moderner Verwaltungs- und Schulungsbereich mit Cafeteria und großzügiger Dachterrasse. "Ein solches internationales Schulungszentrum haben wir uns schon lange gewünscht", erklärte Nina Middendorf von der Shofu Dental GmbH. Schließlich vertreibt das Unternehmen Dentalmaterial nicht nur in Europa und Russland, sondern auch in Teilen Afrikas und des nahen Ostens.

Das neue zahntechnische Labor wird deshalb so eingerichtet, dass dort Anwenderkurse zur Verarbeitung von Verblendkunststoffen und Dentalkeramiken für Fachhändler aus der ganzen Welt abgehalten werden können. "Außerdem möchten wir wieder aktiv ausbilden", betonte Martin Hesselmann, der in den kommenden Jahren mit einem jährlichen Umsatzwachstum von zehn Prozent rechnet.

Die Freude bei der Grundsteinlegung war besonders groß, weil sich zunächst in Ratingen kein geeignetes Grundstück für die notwendige Erweiterung gefunden hatte. Das Unternehmen hatte deshalb schon in Heiligenhaus seine Fühler ausgestreckt. Erst durch die Vermittlung der Vollack-Gruppe, die das Bau-Vorhaben nun auch realisiert, kam das Gelände An der Pönt 70 bis 72 in den Blick. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2019 vorgesehen, der Umzug für März 2020.

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