Einsatz für die Partnerschaft
Mit dem Fahrrad von Sprockhövel nach Oelsnitz

Frau Hellhammer, Frau Burggräfe, Herr Burggräfe (1. Vorsitzender des Internationalen Freundschaftskreises Sprockhövel), Bürgermeisterin Noll, Herr Hellhammer, Frau Blasius-Taetz, Frau Müller (Stabstelle ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Veränderungsprozesse der Stadtverwaltung), Herr Stoltenberg und Herr van Well (2. Vorsitzender des Internationalen Freundschaftskreises Sprockhövel). Foto: Stadt Sprockhövel
  • Frau Hellhammer, Frau Burggräfe, Herr Burggräfe (1. Vorsitzender des Internationalen Freundschaftskreises Sprockhövel), Bürgermeisterin Noll, Herr Hellhammer, Frau Blasius-Taetz, Frau Müller (Stabstelle ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Veränderungsprozesse der Stadtverwaltung), Herr Stoltenberg und Herr van Well (2. Vorsitzender des Internationalen Freundschaftskreises Sprockhövel). Foto: Stadt Sprockhövel
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Die Städtepartnerschaft zwischen Sprockhövel und Oelsnitz im Erzgebirge besteht bereits seit 23 Jahren. Oelsnitz mit seinen knapp 11.000 Einwohnern hat wie Sprockhövel eine bergbauhistorische Vergangenheit und liegt zwischen Chemnitz und Zwickau. Der partnerschaftliche Austausch der beiden Städte findet überwiegend auf privater Ebene statt und lebt von dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger.

Um die Sprockhöveler Städtepartnerschaften kümmert sich der Internationale Freundschaftskreis Sprockhövel (IFK). Bereits vor drei Jahren, zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft, war die Fahrradtour ins Erzgebirge geplant und musste aufgrund der Pandemie verschoben werden.
Am Freitag, 15. September, startete nun endlich die sieben tägige Radtour für Herrn van Well (zweiter Vorsitzende des Freundschaftskreises Sprockhövel), seine Lebensgefährtin Frau Blasius-Taetz, Herrn Stoltenberg und Herrn Hellhammer, der die 615 Kilometer lange Radtour trotz seiner 84 Jahren begeht.

Bürgermeisterin Sabine Noll, Evelyn Müller (Verantwortliche für das ehrenamtliche Engagement bei der Stadt Sprockhövel), Frau Hellhammer und Frau Burggräfe bilden das Abschiedskomitee vor dem Rathaus. „Wir wünschen Ihnen allen eine gute Fahrt und hoffen, dass Ihr Einsatz den Austausch mit unserer Partnerstadt nach der langen Pause wiederaufleben lässt“, verabschiedet Sabine Noll die Gruppe, nicht ohne ihnen noch Proviant für die erste Etappe und ein Gastgeschenk für Thomas Lein, Bürgermeister von Oelsnitz, mitzugeben. Ein Grußwort des Verwaltungsvorstandes der Stadt wird ebenfalls als Videobotschaft durch die Radfahrer und die Radfahrerin überbracht.

Die Gruppe wird die Strecke in sieben Tagesetappen von 60 bis 115 Kilometern bewältigen. Von Sprockhövel geht es über Fröndenberg, Brilon, Warburg, Kassel, Rothenburg/Fulda, Eisenach, Erfurt und Gera bis die sie schließlich am Freitag, 22. September, in Oelsnitz ankommen werden. Dort werden die Radler am Samstag gemeinsam mit dem Oelsnitzer Bürgermeister die Stadt besichtigen.
Sonntags geht es mit der Bahn wieder nach Sprockhövel, die Fahrräder werden mit einem Sprinter zurück transportiert.

Autor:

Lokalkompass Hattingen aus Hattingen

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