KSG ist kampfbereit
Kampfsportgemeinschaft für den „Restart“ des Sportverkehrs bestens gerüstet

KSG-Sportdirektorin Ann-Thérese Wolf hat alles im Griff.
  • KSG-Sportdirektorin Ann-Thérese Wolf hat alles im Griff.
  • Foto: KSG
  • hochgeladen von Hanna Assiep

Laut Mitteilung der Landesregierung ist ab dem 30. Mai die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder gestattet. Hierzu gilt es Maßnahmen zu treffen, um mögliche Risiken zu minimieren und dadurch einen weitgehend gefahrlosen Sportverkehr im Sinne des Gesundheitsschutzes zu ermöglichen. Die Schwelmer Kampfsportgemeinschaft hat ihre Hausaufgaben erledigt und sieht sich bestens gerüstet.

„Die Gesundheit steht für alle unsere Mitglieder an oberster Stelle“, erklärt Sportchefin Ann-Thérese Wolf. „Daher haben wir bereits Ende Februar erste Vorbeugemaßnahmen innerhalb unserer Sportgruppen ergriffen. Damals noch mit dem einen oder anderen irritierten Blick“, fügt Wolf schmunzelnd hinzu.

Seit dem „Shut-down“ steht der Vorstand der Kampfsportgemeinschaft in ständigem Kontakt und hat in seinen Video-Konferenzen mögliche Szenarien durchgespielt und diskutiert. So wurde beispielsweise auch ein YouTube-Kanal ins Leben gerufen, und Trainingsvideos für die KSG-Mitglieder produziert: „Unsere Trainerinnen Janina und Angela Möller haben in den letzten Wochen eine tolle Arbeit geleistet.“


"Restart" bald vielleicht möglich

Seitdem nun der Fahrplan der Landesregierung für einen möglichen „Restart“ des Sportverkehrs bekannt ist, hat man intensiv an einem Umsetzungskonzept für eine möglichst sichere Wiederaufnahme des Sportverkehrs gearbeitet.

„Dabei hat uns sehr geholfen, dass die eine oder andere Person in unserem Verein beruflich im Gesundheitsschutz unterwegs und im Thema Corona fachlich 'drin' ist. So haben wir jederzeit über die aktuellen Informationen und Handlungsempfehlungen verfügt“, so die Sportchefin. Das siebenseitige Umsetzungskonzept ist zwischenzeitlich fertiggestellt und an die Stadtverwaltung weitergeleitet worden, mit der der Verein weiter im Gespräch steht.

„Unsere Trainer werden derzeit anhand unseres Konzeptes geschult und in die Abläufe unterwiesen. Persönliche Schutz- und Hygieneausrüstung wurde bereits organisiert“, so Sportchefin Wolf. „Detaillierte Informationen werden in den kommenden Tagen allen Vereinsmitgliedern zugehen. So sehen wir uns für den Tag X, an dem die Stadtverwaltung grünes Licht gibt, bestens gerüstet.“

Autor:

Hanna Assiep aus Essen-Süd

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