Paukenschläge beim Jubiläumskonzert im Xantener Dom

Die Heinrich-Heine-Symphoniker beim Konzert im Udo-van-Metteren-Saal in der Clara- Schumann-Musikschule Düsseldorf.
  • Die Heinrich-Heine-Symphoniker beim Konzert im Udo-van-Metteren-Saal in der Clara- Schumann-Musikschule Düsseldorf.
  • Foto: Ulrike Schumann
  • hochgeladen von Christoph Pries

„O Fortuna!“ Mit diesem gesungenen Anruf des Schicksals lassen die Heinrich-Heine-Symphoniker am Dienstag, 16. Oktober, ab 20 Uhr im Xantener Dom ihre Feier zum 25-jähriges Bestehen beginnen.

Das Sinfonieorchester aus Düsseldorf hat Chöre aus der Region sowie dem Kosovo und erstklassige internationale Vokalsolisten zusammen geschart, um Carl Orffs berühmte „Carmina Burana“ aufzuführen.
Denn ein Vierteljahrhundert Orchestergeschichte ist den rund 60 professionellen und ambitionierten Laienmusikern schon einige Paukenschläge und eine große Besetzung auf der Bühne wert. Mit eingängigen Melodien, faszinierenden Rhythmen inklusive zweier Klaviere und einem Kinderchor berührt Carl Orffs Vertonung einer Sammlung mittelalterlicher Liedtexte Menschen aller Altersstufen und Vorbildung. Genau die richtige Musik für ein Jubiläum, denn die Heinrich-Heine-Symphoniker wollen damit auch Menschen ansprechen, die sonst nicht regelmäßig klassische Konzerte besuchen.
Die Heinrich-Heine-Symphoniker, seit 2006 unter der musikalischen Leitung von Desar Sulejmani, blicken auf über 100 Konzerte und unzählige Stunden gemeinsamen Musizierens zurück. 1993 aus einem Kreis ehemaliger Studierender der Universität Düsseldorf gegründet, hat sich das Ensemble schon lange in der Region etabliert und gibt mindestens vier Konzerte jährlich rund um die Landeshauptstadt. Dabei bemüht sich das Orchester, vor allem aufstrebenden Solisten ein Podium zu bieten und arbeitet regelmäßig mit jungen Talenten von Schulen und Hochschulen zusammen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen. Auf dem Programm stehen auch immer wieder Konzertreisen, etwa in den letzten Jahren nach Albanien, Polen oder Italien.
Ganz im Zeichen ihrer Verwurzelung im Rheinland spielen die Heinrich-Heine-Symphoniker unter der Leitung von Desar Sulejmani außerdem die Konzertouvertüre „Das Märchen von der schönen Melusine“ von Felix Mendelssohn Bartholdy – komponiert 1833, im Jahr seiner Anstellung als Generalmusikdirektor in Düsseldorf.

Autor:

Christoph Pries aus Xanten

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