Neue Kita in der City geplant

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Die Pläne für die neue Kita an der Elisabethstraße stellten die Volkswohl Bund Versicherungen am Südwall vor. (Foto: Volkswohl Bund)

Die Volkswohl Bund Versicherungen Versicherungen bauen eine Kindertagesstätte an der Elisabethstraße,nahe der Hauptverwaltung in der City.

Die Einrichtung, die von der AWO betrieben wird, steht auch Kindern von Mitarbeitern der Versicherung offen. Damit weitet der Versicherungskonzern sein Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter aus.
Seit August laufen die Bauarbeiten auf dem Grundstück Elisabethstraße 6a, das sich im Innenhof des Komplexes befindet. Hier entsteht der eingeschossige, langgestreckte Bau, der durch zwei hervorstehende Kuben unterbrochen wird. Auf 520 qm wird es ein großzügiges Raumangebot für die Kinder geben, dazu kommt ein 600 qm großes Außengelände. Die Begrünung und die Gestaltung des Spielplatzes hat bereits ein Landschaftsarchitekt übernommen. Geplant hat die Kita das Dortmunder Architektenbüro „bertbielefeld & partner“, wie auch das gesamte Planungsteam aus Dortmunder Unternehmen besteht.

42 Kinder werden betreut

Die Kita wird 42 Plätze haben, 13 davon für Kinder unter drei Jahren. Zehn bis els Mitarbeiter kümmern sich um den Nachwuchs, der ab vier Monaten bis zum Schuleintritt in drei Gruppen betreut wird. Zu dem Team aus Sozialpädagogen und Erziehern zählt auch eine Motopädin. und eine bilinguale Fachkraft. Die Öffnungszeiten werden entsprechend den Eltern- und Betriebsinteressen festgelegt.
„Als Versicherungsunternehmen tragen wir schon durch unseren Unternehmenszweck eine große Verantwortung für die Zukunft sehr vieler Menschen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Volkswohl Bund Versicherungen, Dr. Joachim Maas. „Mit der Kindertagesstätte unterstreichen wir unsere nachhaltige Ausrichtung als Arbeitgeber, indem wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter fördern“.

Awo als erfahrener Partner

„In der AWO haben wir eine erfahrene Partnerin für unser Projekt gefunden, mit der wir all unsere Vorstellungen von einer unternehmensgeförderten Kinderbetreuung verwirklichen konnten“, fügt der Leiter der Personalabteilung, Stephan Tocholski, hinzu. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“
Auch die AWO-Vorsitzende Gerda Kieninger begrüßt die Zusammenarbeit und weist auf die vielfältigen Erfahrungen der AWO in der Elementarerziehung hin: „Unsere Erfahrungen in anderen betriebsnahen Einrichtungen zeigen, wie erfolgreich und familienfreundlich diese Modelle der Kinderbetreuung sind.“

Ausgezeichnet familienfreundlich

Die Volkswohl Bund Versicherungen sind bereits mehrfach von verschiedenen Institutionen für ihre familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. 2013 wählten die Mitarbeiter ihren Arbeitgeber zum zweiten Mal unter die Top 100 beim Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“. Vom Online-Bewertungsportal „kununu“ hat der Volkswohl Bund in diesen Tagen unter anderem das Gütesiegel „Top Company“ für besonders positive Bewertungen durch eigene Mitarbeiter erhalten.
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