Essener Chancen belohnt Don-Bosco-Schüler

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In Stadionstimmung: Schüler und Familien konnten den dritten Sieg in Folge gegen die Sportfreunde Siegen an der Hafenstraße sehen. Foto: Müller/EC

Am Borbecker Don-Bosco-Gymnasium fand auch in diesem Jahr das traditionelle „Spiel ohne Grenzen“ statt. Mit ihren Klassenteams hatten die Schüler sechs Spielrunden zu meistern, die rund um die Besonderheiten ausgesuchter Ruhrgebietsstädte eingebaut waren: „Die Ruhrpott-Challenge“. Die Gewinner der Klasse 6c luden die Essener Chancen zum rot-weissen Heimspiel gegen Siegen ein.

„Wir haben das Don-Bosco-Gymasium gerne mit der Einladung an die Hafenstraße unterstützt“, betont Tani Capitain, Geschäftsführer der Essener Chancen, „im Spiel ohne Grenzen geht‘s wie auch auf dem Rasen um Teamgeist: Nur zusammen kann man erfolgreich sein!“ Essener Chancen und Don-Bosco kooperieren ebenfalls seit mehreren Jahren. Die gemeinsame Aktion „Sport plus!“ von 1000 Herzen für Essen, einer Sozialinitiative des Contilia Herz- und Gefäßzentrums, will in einer ganzheitlichen Gesundheitserziehung durch spielerische Übungen vorhandene Organ-, Muskel- sowie Koordinationsschwächen beheben und dabei die Freude an Sport fördern.

Werbespot fürs Ruhrgebiet

Zurück zum Spiel ohne Grenzen: Die Runden simulierten in der Turnhalle des Don-Bosco einen Parcours über die neue Radtrasse von Borbeck zur Zeche Zollverein – wobei es noch einige Hindernisse zu bewältigen galt!
In Duisburg war der größte Binnenhafen Deutschlands Ausgangspunkt der Spielaufgabe. In Bochum rollt der Starlight Express, in Dortmund steht die Fußballtalentschmiede und in Bottrop das Alpincenter. Zu allen Bereichen hatte sich das mehr als 20-köpfige Vorbereitungsteam von älteren Jugendlichen und Ehemaligen um die Sportlehrer Georg Schrepper und Thorsten Saat spannende Aufgaben ausgedacht.
Während der Spielrunden bastelten Klassenkameraden, Eltern, Geschwister, Freunde und Verwandte an der Sonderaufgabe: Es galt einen Werbespot für das Ruhrgebiet zu entwickeln. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt! Es gab eine Hymne aufs Revier, Rap-Songs und Gedichte sowie ein echtes kulinarisches Bekenntnis zum Ruhrgebiet.
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