Grundsteinlegung der Kastanienhöfe durch die Allbau-AG

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Gestern bebaut- heute Baugrube: Häuser und Parkhaus vor der Kreuezskirche
Essen: Kreuzeskirchstraße |

Projekt wird Modernisierungsschub im Kreuzeskirchviertel auslösen

Anlässlich der Grundsteinlegung der Allbau AG für das Großbauprojekt „Kastanienhöfe“ im Kreuzeskirchviertel erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion:
„Wir sind dem Allbau für dieses Großbauprojekt zu großem Dank verpflichtet. Die Kastanienhöfe werden der lange stiefmütterlich behandelten und sich immer mehr positiv verändernden Nord-City einen weiteren stadtentwicklungsbezogenen Schub verschaffen.
Wir sind überzeugt davon, dass dieser Modernisierungsschub zukünftig auch private Immobilienbesitzer zu Investitionen bei ihren Häusern anstiften wird.

Wenn allerdings der von Oberbürgermeister Reinhard Paß und Kämmerer Lars Martin Klieve vorgegebene Spardruck auf die städtische Allbau-AG fortgesetzt wird, werden solche wichtigen städtebaulichen Großprojekte des Allbaus zukünftig kaum noch zu realisieren sein.

Der von der großen Koalition abgesegnete Doppelhaushalt verpflichtet den Allbau, bis zu 90% seines Gewinns an die Stadt abzugeben. Dabei wird selbst bei den großen kapitalorientierten Wohnungsbauunternehmen in der Regel eine maximal 70%ige Dividendenausschüttung verlangt. Das finanzielle Ausquetschen der Allbau durch die Stadt muss durch politische Unterstützung abgewendet werden. Die Folge wäre ansonsten, dass die Eigenkapitalquote sinkt und damit auch die Investitionsquote zurückgeht. Das heißt dann aber auch, dass der Allbau künftig nicht mehr in der Lage sein wird, stadtentwicklungspolitische Wünsche der Kommunalpolitik zu erfüllen.“
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