Neuer Anlauf für A40-Deckel begrüßenswert

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(Foto: Rainer Sturm /pixelio.de)

Deckel bringt neue Möglichkeiten für Stadtentwicklung

Die Ratsfraktion DIE LINKE. Essen begrüßt die neue Diskussion um einen A 40-Deckel im Essener Westen und unterstützt den Vorschlag der CDU, bei Land und Bund einen neuen Vorstoß in diese Richtung zu unternehmen. Einen entsprechenden Antrag der großen Koalition soll es im Planungsausschuss Anfang April geben. Der mögliche sechsspurige Ausbau der A 40 könnte für die erheblich beeinträchtigten Stadtteile im Essener Westen endlich eine Lösung bringen.

„DIE LINKE hat die Forderung nach einem Deckel über der A 40 immer unterstützt“, so Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Planungsausschuss. „Der geplante sechsspurige Ausbau der A 40 ist die letzte Chance für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der A40-Anrainer. Die A 40 ist in der Troglage in großen Teilen des Essener Westens durch vier Auto- und zwei U-Bahn-Spuren ausgefüllt. Deshalb ist ein Deckel ohnehin die einzige Möglichkeit die A 40 zu verbreitern, denn der Platz auf dem Deckel würde für die U 18 gebraucht.“

Heike Kretschmer, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der BV III ergänzt: „Flüsterasphalt und Geschwindigkeitsbegrenzungen allein haben nicht die nötigen Entlastungen für die Anwohner/innen gebracht. Ein A 40-Deckel würde nicht nur Lärm mindern, sondern im Essener Westen ganz neue Möglichkeiten der Stadtentwicklung eröffnen. So wäre auf der frei werdenden Fläche auch Platz für Fahrradwege und Grünflächen.“
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