Ruhr Games: Trendsport trifft Kultur

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Vom 3. bis zum 6. Juni stiegen erstmalig die Ruhr Games. Trendsportarten sollten mit klassischen Disziplinen kombiniert werden, ein buntes Rahmenprogramm versprach Unterhaltung für Groß und Klein: „Das Format ist aufgegangen und hat bewiesen, welches Potential es besitzt. Aber wir haben auch gesehen, wo wir bei der Planung und in der Kommunikation des neuen und ungewohnten Formates besser werden müssen“, bilanzierten die Organisatoren.

Konkret bedeutet das: Statt angepeilten 250.000 Besuchern gab es gerade einmal 125.000. Das Land Nord­rhein-Westfalen unterstützte die Ruhr Games mit 1,5 Millionen Euro, während Regionalverband Ruhr und die Ruhr Tourismus GmbH gemeinsam eine Million Euro in das neue Format investierten. Das Gesamtbudget betrug 2,5 Millionen. Gut besucht war wenigstens das Welterbe Zollverein, allein hier freuten sich 57.000 Gäste über die abwechslungsreiche Mischung aus Sport und Kultur.

Fotos: Gohl
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