Leo-Club Essen Zollverein spendet 2.425 Euro - Vom tristen Hinterhof zum Kinderspielplatz

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Ein Besuch des Leo-Clubs Essen Zollverein im Kinderhaus Timon in Essen-Rüttenscheid hat nicht nur die Kinder zum Toben gebracht sondern auch einige Mitglieder des Leo Clubs wurden animiert gleich das neue gigantische Spielgerät zu testen.
Der Leo-Club Essen Zollverein verfolgte das Ziel, dem Kinderhaus Timon, einer Einrichtung des Kinderhausverbundes der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe in Essen-Rüttenscheid, den grauen tristen Hinterhof in eine Spiellandschaft zu verwandeln. Mit Erfolg! Ein neues Spendenziel wurde gefunden und umgesetzt. Durch die Lions Kaffeerösterei auf dem Essener Weihnachtsmarkt 2011, bei dem die Essener Leos und Lions Warmgetränke ausschütteten, kam für den Leo-Club Essen Zollverein eine Summe von 2.425 Euro zusammen. Das Resultat: ein Spielgerät mit allerhand Geräten die es zu entdecken galt. Eine futuristische Rutsche, ein Klettergerüst sowie ein Tunnel wurden in einem Gerät vereint. Zu guter Letzt wurde der harte Betonboden durch kinderfreundliche und weiche Gummimatten ersetzt. Bei einem Besuch vor Ort konnten liebvolle Details entdeckt werden, wie ein eigens von den Familien angelegtes Kräuterbeet, welches den Hinterhof weiter erstrahlen lies. Alles im allem konnte in dem Hinterhof eine Spielwiese für groß und klein geschaffen werden.
Der Kinderhausverbund der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe ist eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche, denen durch eine familiäre Beziehungsgestaltung geholfen wird, ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben in dieser Gesellschaft zu führen. Der Leo-Club Essen Zollverein wurde bei einer Besichtigung nach Fertigstellung des Projektes nett empfangen. Zusammen tauschte man sich aus, verzehrte selbst gebackenen Kuchen und lies den neu gestalteten Hinterhof auf sich wirken. Jede Kinderhausfamilie nimmt zu den leiblichen Kindern 1 bis 3 Kinder in die eigene Wohnung auf und lebt mit ihnen in familiärer Gemeinschaft. Mindestens ein Familienmitglied ist hauptberuflich angestellt und war vorher als Erzieherin, Sozialpädagogin oder in adäquaten pädagogischen Berufen tätig.


Ein Beitrag von Lisa Miosga, Schatzmeisterin 2013/14
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