Ein gut gelaunter Kanzlerkandidat Peer Steinbrück

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Peer Steinbrück war pünktlich zu seinem einstündigen Besuch in Iserlohn bei den Iserlohner Werkstätten erschienen.

Knapp eine Stunde hielt sich der SPD-Kanzlerkandidat an der Giesestraße auf und ließ sich von den Verantwortlichen die Arbeit erklären. Rund 220 Personen, überwiegend mit psychischer Behinderung, sind an der Giesestraße tätig. Insgesamt beschäftigten die Iserlohner Werkstätten, eine hundertprozentige Tochter der Diakonie Mark-Ruhr, rund 1200 Menschen mit Behinderung.

Steinbrück zeigte sich unter anderem angetan von dem Werkstätten-Magazin "Caput". Er ließ sich die Redaktionsarbeit erklären und wollte von dem anwesenden Redaktions-Team wissen, wie sich das Magazin finanziert. "Ich weiß nämlich als ehemaliger Schülerzeitungs-Redakteur, wie schwierig so etwas ist."
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