Ermittler durchsuchten LaSiSe-Räume

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Ralf Damberg, Geschäftsführer des Forschungszentrums, zeigte sich zufrieden mit dem Fortschritt der Ermittlungen. (Foto: Archiv / Magalski)
Durchsuchungen gab es am Mittwoch im Forschungszentrum für Ladungssicherung zwischen Lünen und Selm: Die Ermittler sicherten Unterlagen im Verfahren wegen des Verdachts des Subventionsbetruges. Geschäftsführer Ralf Damberg ist nach eigener Aussage froh über die Maßnahmen.

Oberstaatsanwältin Dr. Barbara Vogelsang von der Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigte am Abend die Durchsuchung der Geschäftsräume des F & T LaSiSe und "weiterer Objekte" ohne nähere Angaben einer Adresse. Die Aktion war laut Vogelsang Teil der Ermittlungen wegen des Verdachts des Subventionsbetruges gegen die Verantwortlichen des Forschungszentrums. Weitere Informationen zu den Durchsuchungen gab es zunächst nicht, die Ermittler sichten nun das Material. "Die Maßnahme kam am Mittwoch für uns etwas überraschend, auch wenn wir mit diesem Schritt gerechnet haben. Wir sind froh, dass dieser Punkt nun erreicht ist, damit die Vorwürfe aus der anonymen Anzeigenerstattung aus der Welt geschaffen werden", so Ralf Damberg, der Geschäftsführer des Forschungszentrums, auf Anfrage des Lüner Anzeigers. Die Durchsuchung beeinträchtige nicht die Arbeitsfähigkeit des Zentrums.

Thema "LaSiSe" im Lokalkompass:
> LaSiSe schickt Brief an Staatsanwaltschaft
> Ermittlungen gegen neues Forschungszentrum
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