Cherimoya (Annona cherimola)

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Die bis zu 15 cm große Cherimoya (auch Anome, Rahm- oder Jamaikaapfel genannt) hat ein grünes Schuppenmuster auf der Haut. Darunter verbirgt sich ein herrlich süßes, weiches, cremeweißes Fruchtfleisch. Das löffelt man am besten direkt aus der Schale. Man kann die Frucht aber auch zu Likör, Eis oder ganz allgemein zu Süßspeisen genießen.

Reif ist die Cherimoya, wenn ihre Schale leicht einzudrücken ist. Leider enthält sie aber auch harte Samen, die entfernt werden müssen.( Immerhin habe ich 76 Stück gezählt).

Die Samen enthalten verschiedene Alkaloide. Der Verzehr führt zu Übelkeit und diversen Vergiftungserscheinungen. Eingesetzt werden sie als Insektizid und bei parasitischen Hautkrankheiten sowie als starkes Brech- und Abführmittel.
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10 Kommentare
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Peter van Rens aus Oberhausen | 23.10.2017 | 18:36  
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 23.10.2017 | 18:56  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.10.2017 | 20:10  
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Peter van Rens aus Oberhausen | 23.10.2017 | 20:21  
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Peter Eisold aus Lünen | 23.10.2017 | 21:48  
17.336
Renate Croissier aus Lünen | 23.10.2017 | 21:58  
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 23.10.2017 | 23:12  
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Melanie Busche aus Menden (Sauerland) | 24.10.2017 | 05:28  
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Marion Kamerau aus Bochum | 24.10.2017 | 07:39  
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Ulrike von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 24.10.2017 | 22:13  
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