Schalke erkämpft in Selm ein Unentschieden

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Sebastian Konietzni aus Selm im Zweikampf mit Schalkes Martin Max. (Foto: Magalski)
Die Traditionself von Schalke gegen die Sportgemeinschaft Selm - das letzte Spiel im alten Stadion am Sandforter Weg war am Freitag ein Kracher. Tausend Besucher kamen nach Schätzungen ins Stadion, im Abschluss rockten Burning Heart zum Abschied vom Fußballplatz.

Der Rasen im Stadion hatte im Laufe der Jahre einiges gesehen: Schalke war da, die Fortuna Düsseldorf kickte hier und Borussia Mönchengladbach war zu Gast, dazu etliche Traditionsmannschaften. Logische Konsequenz also, dass zum letzten Spiel ebenfalls Prominenz auf den Platz kam - Ludger Rethmann holte über Schalke-Boss Clemens Tönnies die Traditionself nach Selm. Olaf Thon war am Freitagabend wohl einer der prominentesten Gäste im Stadion, stand aber aufgrund von Problemen mit der Wade nicht selbst auf dem Platz. Der Kader bot aber auch ohne Thon, der das Spiel von der Bank verfolgte, geballte Spiel-Erfahrung. Die Mannschaften schenkten sich nichts und in der ersten Halbzeit dominierte die Sportgemeinschaft Selm das Spiel mit viel Schnelligkeit und in manchen Momenten wohl auch mit mehr Kondition. Die Schalker sind, das durfte man dabei nicht vergessen, eben eine Traditionself und entsprechend ist die Alterstruktur.

Fotos und viele Autogramme mit den Fans

Selm hatte viel junges Blut auf dem Platz. Dennis Brochtrup, Yannick Schlering, Dennis Wagner und Sebastian Konietzni netzten in Serie für die Sportgemeinschaft ein, erst dann gelang einem Schalker das erste Tor. Martin Max, zwei Mal Torschützenkönig des Jahres, hat sein Können nicht verlernt und versenkte den Ball im Kasten der Selmer. Carsten Marquardt und zwei Mal Meric Yavuz folgten, so glückte der Ausgleich. Schalke zeigte in der zweiten Spielhälfte ein stärkeres Bild. Spannung kam noch einmal auf, als der Rainer Müller die Selmer wieder in Führung brachte, doch kurz vor dem Schlusspfiff machte wieder Yavuz den Ausgleich. Olaf Thon zeigte sich mit dem Spiel zufrieden und dann durfte auch er auf den Platz - für viele, viele Autogramme und Fotos mit den Fans.

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