Vorschau 24. Spieltag & Vorstellung der neuen Spieler beim Lüner SV

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Der Vorstand des Lüner SV präsentierte die neuen Spieler bereits in roten LSV-Trikots(v.l.): Vorsitzender Imdat Acar, Andreas Uphues, Philipp Markwald, Andreas Hollmann, Rene Harder, Arlind Jashanica sowie Sportdirektor Hasan Kayabasi und Daniel Drögeler. Auf dem Foto fehlt Abwehrspezialist Marius Breer.
Landesligist Lüner SV wird in dieser Spielzeit nicht mehr aufsteigen können. Damit man in Zukunft wieder ordentlich oben mitmischen kann, präsentierte der Verein nun die Neuzugänge für die nächste Saison. Sieben Spieler sollen für glorreichere Zeiten in Schwansbell sorgen.

„Wir wollen einen guten und gleichzeitig breiten Kader“, betont LSV-Sportdirektor Hasan Kayabasi. Erfahrene und junge Spieler gemischt – so soll für die nächste Spielzeit das Erfolgsrezept lauten. Viele Spieler sind außerdem Wunschkandidaten von Coach Mario Plechaty. Gleich drei Akteure von seinem vorherigen Club Mengede sind dabei. Man darf auf die neue Saison also jetzt schon gespannt sein.

Die Neuen im Überblick:
Marius Breer (26, Abwehr, Mengede),
Andreas Uphues (31, Abwehr, Mengede),
Andreas Hollmann (38, Torwart, Mengede),
Daniel Drögeler (22, Abwehr, VfB Waltrop),
Arlind Jashanica (18, def. Mittelfeld, TuS Eving),
Philipp Markwald (19, Offensive, Hammer SpVg),
Rene Harder (24, Abwehr und Mittelfeld, Westfalia Wethmar).

Vorschau zum 24. Spieltag:
Bezirksligist Westfalia Wethmar ist in einer kleinen Krise. „Man kann nicht sagen, dass es in der Mannschaft kriselt. Aber wir hätten zuletzt einiges mehr holen können, müssen. Aus einer riesigen Ausgangslage haben wir so eine schwierige gemacht. Aber beim Blick auf die Ergebnisse der Konkurrenz, werfen wir die Flinte noch nicht ins Korn“, so Wethmars Coach Alex Lüggert. Sein Team reist am Sonntag nach Overberge (15 Uhr). „Eine schwierige Mannschaft. Zu Anfang habe ich sie zu den Favoriten in der Liga gezählt. Dann hatten sie etwas Unruhe, mittlerweile hat sich das gelegt. Mit Marco Wahle und Christopher Brügmann haben sie zwei Riesenzocker. Seit dem Winter schlummert da also viel Qualität, die hoffentlich nicht gegen uns geweckt wird“, so Wethmars Coach.

Beim Landesligisten Lüner SV warnt Coach Mario Plechaty nach einer sehr guten Serie von vier Siegen und einem Unentschieden den vermeintlich schwächeren Gegner zu unterschätzen. Am Sonntag empfängt man (15 Uhr, Schwansbell) den Dreizehnten Dorsten-Hardt. Das Hinspiel gewann der LSV mit 1:0. „Die stecken im Abstiegskampf und sind personell stark verändert. Als ich sie vor zwei Wochen gesehen habe, konnte ich kaum ein Gesicht aus dem Hinspiel erkennen“, so Plechaty. Die Marschroute für seine Jungs ist klar: „Läuferisch und körperlich ist Dorsten-Hardt eine gute Mannschaft. Es wird auf die Einstellung ankommen. Gerade auf eigenem Rasen dürfen wir uns keinen Ausrutscher erlauben, wenn wir weiter nach oben in der Tabelle wollen. Meine Jungs sind heiß und wir wollen die zwei Punkte, die wir gegen Sinsen haben liegen lassen, jetzt mit einem Sieg wieder gutmachen“, so Plechaty.

Eine wieder sehr wichtige Partie steht für den immer noch abstiegsgefährdeten BV Brambauer an. Beim Tabellennachbarn Burgsteinfurt (Platz 11) ist vielleicht für den Zwölften aus Lünen mehr als nur ein Punkt drin. Das Hinspiel endete 2:2. Allerdings schoss der Gegner drei Tore, eins davon ins eigene. Dem BVB war es recht. Doch wird es wohl recht schwer für den BVB, denn Burgsteinfurt ist gut drauf. Das Team holte aus den letzten vier Partien zehn starke Punkt, erzielte dabei auch elf Tore.
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