DSDS als Sprungbrett: Daniel Yogathas startet durch

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Mit eigenen Songs startet der Mülheimer Daniel Yogathas in diesem Jahr voll durch. (Foto: PR-Foto Köhring/PK)
Als Sieger hat er die große Bühne bei „Deutschland sucht den Superstar“ vor zwei Jahren zwar nicht verlassen, gewonnen hat Daniel Yogathas trotzdem. „DSDS war für mich ein Sprungbrett“, profitiert der Mülheimer aus den Erfahrungen bei der RTL-Castingshow. Obwohl er es „nur“ unter die Top 60 schaffte, „bin ich ein paar Leuten aufgefallen“.

Unter anderem dem Essener Produzenten Andreas Brunner. Zwei Songs - „Party all N8“ und „Hey“ - haben die beiden schon veröffentlicht, vier weitere sind bis August dieses Jahres geplant. Der nächste Song, der Anfang April erscheinen und wie alle anderen auf youtube zu sehen sein soll, heißt „Blind“, ein deutsches Lied. Erhältlich sind die Songs auch zum Download auf itunes und amazon-music.
„Ich lege großen Wert darauf, die Songs selbst zu schreiben, ich steh‘ nicht so auf Coversongs“, bekräftigt Daniel. Und auch die Videos entstammen seiner Feder. Das Video seiner aktuellen Single „Hey“ spielt am Mülheimer Flughafen, die einzelnen Rollen haben seine Freunde gern besetzt. Einzig Aufnahme und Schnitt hat ein Profi übernommen.

Helge Schneider wurde aufmerksam

Sogar Helge Schneider ist bereits auf das Video auf Youtube, das mittlerweile kanpp 200.000 Klicks verbuchen kann, aufmerksam geworden. Grund genug, dem Altmeister noch ein weiteres Lied schmackhaft zu machen. „Toll wäre es, mit ihm auf Tour gehen zu können“, hofft der Nachwuchsmusiker.
Dem tamilischen Fernsehen ist der Mülheimer ebenfalls aufgefallen, er wurde in der Sendung „Durchstarter 2013“ vorgestellt. Das wäre dann Plan B, „in Sri Lanka Musik zu machen“, so der Azubi.
Unterstützt wird Daniel Yogathas nicht nur von seinen Fans, seiner Ausbilderin, seiner Berufsschulklasse, auch seine Familie steht voll und ganz hinter dem Musiker. Allen voran seine ältere Schwester Mary. „Sie managt das alles so ein bisschen - und tritt mir manchmal in den Hintern.“ Hilfe, die der angehende Optiker gut gebrauchen kann, denn: „Ich bin gerade mitten in der Prüfungsphase.“ Und auch wenn er gern mit der Musik sein Geld verdienen wollen würde. „Dass ich die Ausbildung abschließe, ist mir wichtig. So habe ich was Festes, sollte es mit der Musik nicht klappen.“

Daniel live erleben

Live erleben kann man den singenden Auszubildenden am Freitag, 12. April, 18 Uhr, im Ringlokschuppen, Am Schloß Broich 38, am Samstag, 13. April, 20 Uhr, im La Loco an der Friedrich-Ebert-Straße und am Samstag, 27. April, 18 Uhr, bei „Styrum meets Rap“ in der Feldmann-Stiftung, Augustastraße 108-114.
Anfang Mai ist außerdem im Ringlokschuppen ein kleines Festival mit mehreren Künstlern geplant. „Bis zu sechs neue Songs möchte ich an diesem Tag präsentieren“, zeigt sich Daniel voller Vorfreude. Genaue Details zu der Veranstaltung sollen noch bekannt gegeben werden.

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