Eingemeindung

Beiträge zum Thema Eingemeindung

Politik
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Robert Schmidt begrüßt alle Teilnehmenden zum Frühschoppen.
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Beckinghausen feiert 100 Jahre Eingemeindung - Mitstreiter für umfassende Stadtteilchronik gesucht

Am 01.10.1923 ist die damalige Gemeinde Beckinghausen in die Stadt Lünen eingemeindet worden. Dieses Jubiläum nahmen zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner, der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews, eine Abordnung der freiwilligen Feuerwehr sowie Vertreter des Rates und Kreistages zum Anlass, der Einladung des SPD-Ortsvereins zu folgen und beim Frühschoppen am Jubiläumsbaum mit der neuen, integrierten Sitzecke teilzunehmen. Nach einer Begrüßung durch Ortsvereinsvorsitzenden Robert Schmidt und...

  • Lünen
  • 10.10.23
  • 2
Politik
Anker als Amtssiegel der ehemaligen Gemeinde Beckinghausen

SPD Beckinghausen lädt zum 1. Oktober ein – 100 Jahre Eingemeindung - Jubiläumsbaum geeigneter Treffpunkt für Frühschoppen

Vor 100 Jahren wurde Beckinghausen in die Stadt Lünen eingemeindet. Dieses Jubiläum nimmt der SPD-Ortsverein Lünen-Beckinghausen zum Anlass, um am Sonntag, den 1. Oktober 2023 ab 11 Uhr einzuladen. Treffpunkt ist der Jubiläumsbaum mit dem davorstehenden Grenzstein in Beckinghausen auf der Kamener Straße Richtung katholischem Friedhof. Dieser steht an der Grenze zwischen den Besitzungen der Grafen von Westerholt auf Schloss Schwansbell und der Gemeinde Beckinghausen, später zwischen der Stadt...

  • Lünen
  • 20.09.23
  • 2
Kultur
aus dem Adressbuch der Stadt Lünen von 1930
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Werbung früher - heute Geschichte
Aus dem Amt Brambauer 1928

Als Brambauer noch Amtssitz war: Im Adressbuch des Landkreises Dortmund von 1928 wird der heutige Lüner Stadtteil Brambauer kurz vor seiner Eingemeindung noch als "Amt Brambauer", bestehend aus den Gemeinden Brambauer, Brechten und Holthausen, geführt. Schaut man in den Adressteil, so findet sich dort die ein oder andere Werbeanzeige. Früher wahrscheinlich der letzte Schrei, heute wirkt es altbacken. Werbung im Einwohnerverzeichnis aus dem Jahr 1928: Als erstes fallen die dreistelligen...

  • Lünen
  • 06.08.22
  • 2
  • 2
Kultur
Die jetzt vorgestellte Digitalisierung der Archivbestände über Holten und Alstaden ermöglichen Wissenschaftlern oder Hobbyforscher viele neue Möglichkeiten, zur Freude von Dr. Thomas Krämer vom LVR und den Oberhausener Stadtarchivaren Michaela Schmitz-Oetjen, Christoph Spilling und  Dr. Magnus Dellwig (v.l.).
Foto: Carsten Walden

Stadtarchiv Oberhausen "goes digital"
Neue Möglichkeiten für "Profis" und Hobbyforscher

„Wir können und werden nicht alles digitalisieren, aber was wir ins Netz stellen, bedeutet für alle Interessenten schon einen leichteren, viel Zeit sparenden Zugriff auf historische Quellen“, sagt Oberhausens Chefarchivar Dr. Magnus Dellwig bei der Vorstellung der jüngsten „digitalen Offensive“ des Stadtarchivs. Er nennt sofort ein konkretes Beispiel: „Über Holten haben wir Dokumente mit alten Schriften, die nur mühsam zu lesen sind. Durch die Digitalisierung der Akten ist das kein Problem...

  • Oberhausen
  • 22.02.22
Politik
So sah es in Werden ums Jahr 1900 aus. 
Repro: Henschke
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Vor 90 Jahren wurden Stadt Werden und Gemeinde Werden-Land nach Essen eingemeindet
Wadden bliewt Wadden

Vor 90 Jahren wurden die Stadt Werden und die Gemeinde Werden-Land nach Essen eingemeindet. Der Abteistädter an sich mag sich heute noch nicht daran gewöhnen und sagt trotzig: „Wadden bliewt Wadden!“ Wer hier zum Einkaufen „in die Stadt“ geht, meint nämlich die Werdener Altstadt und nicht etwa die ferne City. Höchstens halbherzig waren die Bemühungen der Großstadt Essen und der Einheimischen, sich anzunähern. Immerhin wurden Ortsausschüsse gebildet. Sie sollten eine möglichst enge Verbindung...

  • Essen-Werden
  • 19.08.19
Kultur
Alteingesessene Kaldenhausener treffen sich nicht am Akazienweg, sondern „an der Kall“. Diese plattdeutsche Attitüde erinnert an einen alten, heute immer noch vorhandenen Graben. | Foto: Ferdi Seidelt

Vor 44 Jahren – Groß-Duisburg will bei Straßennamen klare Verhältnisse
An der Kall, am Mörter Berg, auf dem Stappelfeld!

Wenn es „so“ die Akazienstraße getroffen hätte, dann hätten Rumeln-Kaldenhausen und insbesondere Heimatfreund Heinz Billen damit leben können. Die 180 Meter lange Chaussee zwischen Giesenfeldstraße und Böschhof sollte künftig „An der Kall“ heißen, eine gute Wahl. Für die Ulmenstraße war „Auf dem Stappelfeld“ vorgesehen, für die Friedhofallee und die Kirchstraße „Am Mörter Berg“. Doch gemach! Rückblende, 1975: Rumeln-Kaldenhausen war zusammen mit Rheinhausen, Homberg, Baerl und Walsum Duisburg...

  • Duisburg
  • 24.02.19
Politik
Klaus-Peter Hülder im Interview.

Klaus-Peter Hülder im Interview
Wattenscheids Widerstand vor 45 Jahren

An den Beginn des Volksbegehrens vor 45 Jahren erinnerte Klaus-Peter Hülder am 13. Februar in einem WDR-Beitrag der „Lokalzeit Ruhr“. Hülder hält auch heute noch die Landtagsentscheidung von 1974 für falsch. In der konkreten politischen Arbeit setzt Hülder indes im Bochumer Rat und der Wattenscheider Bezirksvertretung auf Kooperation und Einheit in der Vielfalt. Die kreisfreien Städte Bochum und Wattenscheid wurden am 1.1.1975 durch den Landtag zur neuen Stadt Bochum zusammengeschlossen. Gegen...

  • Bochum
  • 14.02.19
Politik
Ein Radrennen rund um den Franz-Lenze-Platz in Vierlinden, war schon damals immer ein Zuschauermagnet. | Foto: Stadtarchiv Duisburg
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60 Jahre ein Teil von Duisburg

Heute vor 60 Jahren, am 1. Juli 1958, wurde Walsum zur Stadt erhoben. Erst zwei Jahre später wurde dieses Ereignis festlich begangen mit einer Festwoche vom 11. bis 17. Juli 1960. Walsum gehörte seit dem 13. Jahrhundert als dörfliche Siedlung zum Land Dinslaken im Herzogtum Kleve. Im 19. Jahrhundert war Walsum Teil der Landbürgermeisterei Dinslaken, die vom Bürgermeister der Stadt Dinslaken geführt wurde. Im Jahre 1905 wurde Walsum selbstständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister. Mit Beginn...

  • Duisburg
  • 01.07.18
  • 2
Überregionales
Dieses Bild fertigte Karin Wegener, nachdem ihr Mann am 1. April 1969 von Bürgermeister Edmund Pilarczyk zum Gemeindedirektor vereidigt worden war. | Foto: Foto: Karin Wegner
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Tempobolzer aus Zimmer 11: Helmut Wegner, letzter Gemeindedirektor von Rumeln-Kaldenhausen, wird am Sonntag 80 Jahre

Die Macher- und Macht-Zentrale ist im Obergeschoss: Zimmer 10 der Sitzungssaal des Gemeinderates, Zimmer 11 der Gemeindedirektor. Der Bürgermeister residiert im Erdgeschoss, inmitten der Publikumsämter, symbolträchtig in Zimmer 1. Die meisten PS indes schnauben in der Stube mit der Doppel-1! Hier arbeitet bis zur Kommunalen Neuordnung am 31. Dezember 1974 Helmut Wegner, der letzte Gemeindedirektor der schmucken Doppelgemeinde. Am Sonntag, 7. Mai, wird der agile Spitzenbeamte 80 Jahre. Im Kreise...

  • Duisburg
  • 06.05.17
Kultur
Über den Verbleib der letzten Wattenscheider Stempel ist nichts bekannt.
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Die letzten WAT-Stempel - lange nach der Eingemeindung

Anlässlich der 600-Jahr-Feier Wattenscheids im Sommer hat der Heimatkundler Friedhelm Nunier seinen „Stadtgeschichten aus Wattenscheid“ einige weitere Kapitel hinzugefügt. Eines davon ist eine Erinnerung an die Postgeschichte der Hellwegstadt. Diese begann wahrscheinlich vor 1732 und endete aufgrund der Eingemeindung Wattenscheids zu Bochum. „Mit der Gebietsreform hat nicht nur die Stadt Wattenscheid ihre Selbständigkeit eingebüßt. Mit ihr wurde auch der Schlusspunkt hinter die wechselvolle...

  • Wattenscheid
  • 02.03.17
Politik
Derzeit ist an der Gleisschleife in Unterfrintrop Schluss. Jetzt könnte eine Verlängerung der Linie 105 war wieder Thema werden. Foto: Debus-Gohl

Linie 105 könnte doch nach Oberhausen verlängert werden

Genug politische Großprojekte strapazieren die Geduld der Bürger, aber nur wenige dürften so viele Jahre auf dem Buckel haben wie die ÖPNV-Verbindung von Oberhausen nach Frintrop: Schon 1912 versprach die Nachbarstadt eine Verlängerung der Tramlinie. Zuletzt stand das Projekt 2015 nach einem negativen Bürgerentscheid vor dem Ende, doch schon im nächsten Jahr könnte es einen weiteren Versuch geben. „Die Ruhrgebietsstädte müssen untereinander vernetzt werden“, findet CDU-Ratsfrau Regina Hallmann....

  • Essen-Borbeck
  • 03.12.16
  • 2
Kultur
Vl. Bezirksbürgermeister Marc Gräf, Gerd Krause
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Eröffnung der Ausstellung 90 Jahre Eingemeindung

Auf dem Vorplatz Bezirksverwaltungsstelle waren rund 100 Bürger und Bürgerinnen erschie-nen. Darunter auch Vertreter aus den Vereinen, Politik und der Kaufmannschaft. Die Eröffnungsrede hielt Gerd Krause, der Vorsitzende des Bürgervereines Weitmar Mitte e.v. zu der auch der Geschichtskreis zählt. Er umriss wie es zu dem Gedanken der Ausstellung kam und wer zum Planungsteam gehörte. Er dankte den Mitgliedern des Bürgervereines und des Geschichtskreises für den tatkräftigen Einsatz um das...

  • Bochum
  • 05.04.16
Überregionales
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Großer Festakt in Altenessen feierte 100 Jahre Eingemeindung

Ist das überhaupt ein Anlass zum Feiern? Das hatten sich die Organisatoren aus Interessengemeinschaft und Bezirksvertretung gefragt, als Heimatforscher sie auf das Datum aufmerksam machten: Am 1. April jährte sich die Eingemeindung Altenessens zum 100. Mal. Der letzte Sonntag hat bewiesen: Es ist ein Anlass zum Feiern. Mit einem rundum gelungenen Festakt in der Zeche Carl wurde das Jubiläum vor vielen geladenen Gästen begangen. Diese wurden mit einem „Glückauf“ begrüßt (von Vertretern des...

  • Essen-Nord
  • 21.04.15
Politik
Schön war‘s, das Altenessener Rathaus. So sah es an der Einmündung des Palmbuschweges auf die Altenessener Straße 1922, also sieben Jahre nach der Eingemeindung, aus. Dieses Foto wird die Titelseite der Broschüre zieren, die anlässlich der Feierlichkeiten 100 Jahre nach der Eingemeindung herausgegeben wird. | Foto: Lesebuchkreis Altenessen/Wilmer

Bilder, Vorträge und viele Infos in Altenessen 100 Jahre nach der Eingemeindung

Vor 100 Jahren wurde Altenessen zu einem Stadtteil von Essen. Nicht gewusst? Damit das Thema Eingemeindung künftig präsenter ist, gibt es am Sonntag, 19. April, in der Zeche Carl eine Informationsveranstaltung mit einem tiefen Blick in die Geschichte. Die Interessengemeinschaft Altenessen und die Bezirksvertretung V würdigen das Jubiläum in einem Festakt. Ab 14 Uhr wird dann in der Kaue der Zeche Carl eine Ausstellung eröffnet, die zahlreiche Bilder und andere Zeugnisse aus der Geschichte...

  • Essen-Nord
  • 10.04.15
  • 1
Überregionales
Die alte Borbecker Bürgermeisterei. Sie blieb den Bürgern auch nach der Eingemeindung erhalten. Ebenso wie die Sparkasse, Amtsgericht oder Standesamt. Festgeschrieben wurde das im Eingemeindungsvertrag. Fotos: Kultur-Historischer Verein
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Essen-Borbeck: Unspektakuläres Ende einer Landgemeinde

Der 1. April 2015 war ein historisches Datum. Zumindest für Borbeck. Denn 100 Jahre war es dann auf den Tag her, dass aus der ehemals selbstständigen Landgemeinde Borbeck durch Eingemeindung Essen-Borbeck wurde. Am 1. April 1915 trat die Eingemeindung offiziell in Kraft, die formelle Unterschrift unter die Dokumente war damals schon lange getrocknet. „Im März 1914 ist die Unterzeichnung erfolgt“, weiß Franz Josef Gründges vom Borbecker Bürger- und Verkehrsverein. Mit der Unterschrift unter die...

  • Essen-Borbeck
  • 02.04.15
Politik
Das Altenessener Rathaus (r.)ist längst durch das Verwaltungsgebäude an der Ecke Altenessener Straße/ Palmbuschweg ersetzt. | Foto: Lesebuchkreis Altenessen

Vor 100 Jahren wurde Altenessen eingemeindet

Was widerfuhr Altenessen am 1. April vor 100 Jahren? Die Eingemeindung nach Essen. Viele Bürger haben das seinerzeit wohl als eine Art schlechten Aprilscherz betrachtet, wie es 60 Jahre später die Kettwiger aus gleichem Anlass taten. Mittlerweile aber hat man sich damit arrangiert, ja, es wird sogar gefeiert. Interessengemeinschaft Altenessen, Bezirksvertretung V und Lesebuchkreis haben sich zusammengetan, um einen Festakt in der Zeche Carl, eine Ausstellung für Schulen und ein Programm fürs...

  • Essen-Nord
  • 31.03.15
Politik
Klaus-Peter Hülder gehörte zu den leidenschaftlichen Kämpfern für Wattenscheids Selbständigkeit. Foto: Peter Mohr

Jeder sieht sich als Wattenscheider

Klaus-Peter Hülder, UWG- und HBV-Urgestein, im Stadtspiegel-Interview Vor vierzig Jahren verlor Wattenscheid seine kommunale Selbständigkeit. Klaus-Peter Hülder hat lange für die „Autonomie“ gekämpft - als Vorsitzender der UWG, Bezirkvertretungs- und Ratsmitglied und langjähriger Protagonist im Heimat- und Bürgerverein. Im Stadtspiegel-Interview stand das Wattenscheider „Urgestein“ Rede und Antwort. Beschreiben sie einmal kurz die Grundstimmung, die 1975 angesichts der Eingemeindung in...

  • Wattenscheid
  • 23.01.15
  • 3
Politik
Vor 40 Jahren, am 1. Januar 1975, verlor Castrop-Rauxel den Status einer kreisfreien Stadt und wurde Teil des Kreises Recklinghausen. Zugleich wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Henrichenburg eingemeindet. | Foto: Thiele

Eingekreist – 40 Jahre Zugehörigkeit zum Kreis Recklinghausen

Vor 40 Jahren, am 1. Januar 1975, verlor Castrop-Rauxel den Status einer kreisfreien Stadt und wurde Teil des Kreises Recklinghausen. Zugleich wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Henrichenburg eingemeindet. Wir haben bei Bürgermeister Johannes Beisenherz nachgefragt, wie sich diese Neustrukturierung auf Castrop-Rauxel ausgewirkt hat. Einen finanziellen Vorteil der seit 1975 bestehenden Kreiszugehörigkeit Castrop-Rauxels sieht Beisenherz darin, dass alle zehn zum Kreis gehörenden Städte...

  • Castrop-Rauxel
  • 07.01.15
Politik
Seit 100 Jahren gehört Huckarde zu Dortmund. Das Jubiläumsfest am 1. April organisieren (v.l.) Frank Führer vom Stadtbezirksmarketing, Bezirksbürgermeister Harald Hudy und Dieter Eichmann von der IG Huckarder Vereine. (Foto: Schütze)

100 Jahre Eingemeindung: Huckarder sind "gern ein Teil von Dortmund"

Seit 100 Jahren gehört Huckarde zu Dortmund. Grund genug für die Huckarder, am 1. April eine Jubiläumsparty steigen zu lassen – mit Jazz, Barbershop und einer Neuauflage der Vertragsunterzeichnung. Das Ende der Huckarder Eigenständigkeit wurde 1914 noch im Namen „Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen“ verkündet: Gemeinsam mit den bis dahin ebenfalls selbständigen „Landgemeinden“ Dorstfeld, Rahm, Wischlingen, Deusen, Eving, Lindenhorst und Kemminghausen wurde Huckarde der Stadt Dortmund...

  • Dortmund-West
  • 20.03.14
  • 1
Vereine + Ehrenamt
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125 rührige Jahre Kettwiger HVV

Viele illustre Gäste konnten Michael Fiege, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig (HVV), und seine Mitstreiter am Samstag beim großen Empfang zum 125. Geburtstag des HVV begrüßen: Der Bundestagsabgeordnete und Neu-Kettwiger Matthias Hauer war genauso da wie Bürgermeister Rolf Fliß, der die Grüße der Stadt Essen überbrachte. Bezirksbürgermeister Dr. Michael Bonmann hielt die Festrede. Und viele mehr waren gekommen... So dauerte die Vorstellung der Gäste einen Moment, es gab viel...

  • Essen-Kettwig
  • 10.02.14
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