77 Jahre KLAKAG - Jubelgala im Sauerlandtheater

Einer der ersten Arnsberger Kantenköppe, getragen von seinem Erbauer Arno Mester (2.v.re.) selber, wurde Star der Jubelgala der KLAKAG. Fotos: Albrecht
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  • Einer der ersten Arnsberger Kantenköppe, getragen von seinem Erbauer Arno Mester (2.v.re.) selber, wurde Star der Jubelgala der KLAKAG. Fotos: Albrecht
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Die Nervosität vor der Jubiläums-Gala der Kleinen Arnsberger Karnevalsgesellschaft (KLAKAG) hatte sich am Samstagabend schnell gelegt: Das mit Pausen über vierstündige Unterhaltungsprogramm hatte es in sich und ließ schnell jeden Zweifel am Auftrittsort verfliegen.

Dabei hatten es die Organisatoren der KLAKAG verstanden, auch die große Bühne für ihre Zwecke bestens zu nutzen. Auf ihr folgte ein Programmpunkt dem nächsten - auch die Proklamation der Majestäten sollte nicht fehlen.

Kinderprinzen

Eingebettet zwischen Musik und Tanz wurden Christopher, der blauweiße Sportler (Steinke) und Mira, die Tanzfee (Meißner) zunächst als das neue Kinderprinzenpaar der Gesellschaft vorgestellt und entsprechend von den Hunderten Gästen gefeiert. Der junge Prinz vom Lüsenberg und seine Prinzessin von der Clemens-August-Straße konnten von der Bühne einem großen Publikum zujubeln.

Durch das bahnte sich nach der Pause auch der große Prinz der KLAKAG seinen Weg. Unter den Rufen „Olli, Olli...“ betrat Oliver Erbel als „Prinz Olli, der jubilierende Muffrikaner“ die Theaterbühne. Neben seiner Ausbildung als Bäcker (bei Fa. Kemper) hat er nach der Marinezeit auch noch Koch gelernt (Hotel Landsberger Hof). Seit April ist er als Wirt in der „KeBar“ in Arnsberg tätig. Die majestätische Familie wird mit Ehefrau Bianca und Sohn Noah vervollständigt.

Schirmherren

Zwei der drei Arnsberger Schirmherren (Hubertus Flötotto und Willy Hesse) sprachen ihre Loblied auf die Gesellschaft. Das tat anschließend auch Bürgermeister Vogel. „Karneval in Arnsberg ist bestimmt so alt wie die Stadt selber, die KLAKAG ist auf jeden Fall ein gutes Aushängeschild dafür“, lobte Vogel.

Das die KLAKAG ihr Lob zum 77-jährigen Bestehen verdient hatte, das zeigte sie in einem aufwändigen Programm. Ganz besonders bejubelt wurden da z.B. die Schlagzeuger der Musikschule HSK, die ihrem Rhythmusgefühl an Haushaltsleitern freien Lauf ließen.

Garde- und Showtänze

Ein prächtiges Bild zeigte sich bei den Garde- und Showtänzen. Hier kam die große Theaterbühne voll zur Geltung, und das Publikum zollte den großen und kleinen Tänzern sowie ihr tollen Kostümen entsprechend Applaus.
Rund um das Programm und in den Pausen war für reichlich Überraschungen gesorgt.

Autor:

Frank Albrecht aus Arnsberg

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