Fleischbaron Tönnies gehörte ins Gefängnis!
Arbeitsbedingungen Hauptursache für Corona-Infektionen

Groß Mundig hat der Unternehmer der Großschlachterei und Fleischverarbeitung Tönnies versprochen, für die Versorgung der jetzt unter Quarantäne stehenden Mitarbeiter zu sorgen - Fehlanzeige! Damit wollte sich dieser Ausbeuter in der Öffentlichkeit "fürsorglich" zeigen. Die Realität der Arbeitsbedingungen in diesem Betrieb ist jedoch eine ganz andere.

Der Bonner Medizinprofessor Martin Exner deckte am 24. Juni im Rahmen einer Begehung bei Tönnies auf, dass die erwärmte Hallenluft abgesaugt und heruntergekühlt und dann wieder komplett in die Halle zurück geblasen wird – ohne jede Filterung! Das bedeutet: virushaltige Aerosole werden regelrecht eingesammelt und „gut durchmischt“ wieder in der ganzen Halle verteilt. Unabhängig von Corona hätte die heruntergekühlte Luft gefiltert werden müssen - so war sie immer eine Bakterienschleuder. Das wäre für Tönnies aber mit Kosten verbunden und hätte seine Profite geschmälert! 

An den Bändern wie in den Wohnungen sind die Kontraktarbeiter zusammengepfercht, durch die schlechten Wohn- und Arbeitsbedingungen ist das Immunsystem geschwächt – bessere Infektions-Bedingungen kann sich Corona nicht wünschen! Zurecht warnt der DGB Gütersloh jetzt vor Pseudo-Reformen in der Fleischindustrie. Aus jetzigen Subunternehmen mit Werksverträgen würden dann  „Tochtergesellschaften“ von Tönnies. (Quelle: rf-news.de)

Tönnies wäre wegen gravierender Verstöße gegen die Arbeitsschutzbestimmungen, gegen die Corona-Schutzverordnung und wegen Verletzung der körperlichen Unversehrtheit der Mitarbeiter zu verurteilen und mit Gefängnis zu bestrafen!  Ebenfalls müssten sämtliche Verantwortliche der Aufsichtsbehörden zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden, die die Zustände und Arbeitsbedingungen in  den Schlachthöfen, aber auch anderen Großbetrieben kannten oder hätten kennen müssen und sie vertuscht haben!

Weiterhin müsste Tönnies Schadensersatz für alle Kleinunternehmen leisten, die aufgrund der verschärften Corona-Schutzverordnung (Lockdown) in ihrer Existenz bedroht sind, z.B. Gaststätten.
Ich stehe voll hinter dem Zorn der Bevölkerung in den entsprechenden Kreisen Gütersloh und Warendorf gegen die erneuten Einschränkungen der Lebensqualität aufgrund von Corona!

Autor:

Ulrich Achenbach aus Bochum

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