Trump hat auch privat Dreck am Stecken
The "Apprentice" soll geheim bleiben

In keinem Land der Welt gibt es derzeit mehr Corona-Infizierte und Todesfälle durch diesen Virus. Während viele Länder (zum Teil übertriebene Ausnahmeregelungen wie absolute Ausgangssperren) beschlossen haben, gibt es in den USA dagegen völlig unzureichende Maßnahmen gegen Corona. Wie durch die Medien bekannt ist, hat der faschistoide Präsident Trump die Beitragszahlungen für die Weltgesundheitsorganisation WHO gestoppt, weil diese Organisation angeblich nichts gegen die Ausbreitung dieses Virus getan hat.

In den USA sterben jedoch nicht nur viele Menschen aufgrund des COVID 19 - Virus, sondern auch an Hunger und anderen Krankheiten, weil sie vermehrt erwerbslos werden. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den USA keine Sozialversicherung. Eine private Krankenversicherung ist für die meisten unerschwinglich und nur Beschäftigte sind durch ihren Arbeitgeber auch krankenversichert. Wer arbeitslos wird, verliert auch sofort den ohnehin sehr dürftigen Krankenversicherungsschutz. Sozialhilfeleistungen sind - falls sie überhaupt gewährt werden - auf einen unzumutbar kurzen Zeitraum begrenzt.

Nicht nur für diese Verhältnisse sind Trump und seine rechtslastige Regierung der Republikaner verantwortlich. Trump ist auch durch eine private Video-Show "The Apprentice" in juristische Auseinandersetzungen geraten (Quelle: spot on News ag vom 16.04.20). Trump kämpft mit seinen Anwälten vor Gericht, dass diese Video-Aufnahmen geheim bleiben sollen. Warum?

Dazu heißt es in dem Bericht aus der obigen Quelle:

Laut des Berichts könnte es sich dabei um kompromittierendes Material handeln, das beweist, dass Trump unter Umständen willentlich Menschen dazu bewogen hat, in eine fadenscheinige Firma zu investieren. Eine, bei der auch sein Name auf dem Gehaltszettel gestanden haben soll.
Kein öffentliches Interesse?

In einem vermeintlichen Schreiben von Trumps Anwälten an das zuständige Gericht, das der Seite "Deadline" vorliegt, wird nun erneut darauf gepocht, dass besagtes Videomaterial unter Verschluss bleibt. "Dieser Rechtsstreit behandelt eine private Auseinandersetzung, die nicht direkt eine öffentliche Organisation oder das öffentliche Interesse betrifft."

Auf der Gegenseite sieht man dies selbstredend anders. Dort herrsche die Zuversicht, dass das Gericht den Antrag von Trumps Anwälten abschmettern werde. In der kommenden Woche soll diesbezüglich eine Entscheidung fallen, wird Roberta Kaplan, die Anwältin der Kläger, zitiert. Sie wolle für Gerechtigkeit für "unsere Klienten und die tausend anderen" sorgen, "die von den Trumps betrogen wurden".

Es wird höchste Zeit, dass dieser faschistoide Präsident der USA bald selbst in langer "Quarantäne" kommt, die in den USA auch als Jail bekannt ist!

Autor:

Ulrich Achenbach aus Bochum

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