Wahlwerbung für deutsche Parteien in der Türkei undenkbar!

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Die konserative deutsche Bundesregierung hat einmal eine völlig richtige Entscheidung getroffen. Erdogans Wahlkampf-Auftritte in Deutschland wurden abgelehnt. Es ist schlimm, dass dieser Diktator der Türkei (genannt Präsidial-System) die Menschenrechte im eigenen Lande immer mehr außer Kraft setzt.

Dazu äußerte sich Gabriel: "Anders als in der Vergangenheit sollten künftig Politikern von Nicht-EU-Staaten grundsätzlich keine Wahlkampfauftritte mehr erlaubt werden. Nicht nur der Türkei sollten künftig Auftritte untersagt werden, "die auch dem Ziel dienen, die innenpolitischen Konflikte eines anderen Landes nach Deutschland zu bringen", sagte Gabriel.

Man stelle sich vor, deutsche Politiker beabsichtigten, für ihre Partei (besonders linke Parteien) in der Türkei Wahlwerbung zu machen. Sie erhielten ein Einreiseverbot und sollten sie irgendwie in die Türkei kommen und dort Wahlwerbung machen: Sie würden sofort verhaftet!

Wenn Erdogan von "Nazi-Methoden" in Deutschland spricht, sollte er sich selbst an die Nase fassen!
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2 Kommentare
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Volker Dau aus Bochum | 30.06.2017 | 14:07  
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Ulrich Achenbach aus Bochum | 02.07.2017 | 14:01  
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