Das Herz des Stadtteils: Center Pöppinghausen feiert 25-jähriges Bestehen

Michael Goerke (l.) und Rudolf Eller (1. Vorsitzender) laden ins Center ein.                               Foto: Thiele
  • Michael Goerke (l.) und Rudolf Eller (1. Vorsitzender) laden ins Center ein. Foto: Thiele
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Mit wenig Geld viel für die Bürger eines Stadtteils auf die Beine stellen: Wie das funktioniert, weiß Michael Goerke aus langjähriger Erfahrung. Seit den Anfängen 1987 engagiert sich der 50-Jährige für das Center Pöppinghausen. Nun wird das 25-jährige Bestehen der Begegnungsstätte gefeiert. Von Freitag (20. April) bis Montag (30. April) dürfen sich die Besucher auf ein buntes Unterhaltungsprogramm freuen.

Es ist aus Pöppinghausen nicht mehr wegzudenken. Seit der Vereinsgründung 1987 zieht das „Center“ junge und alte Besucher gleichermaßen an, ist ein Ort der Begegnung für die Menschen des Stadtteils und über dessen Grenzen hinaus geworden. Und es ist ein Ort, der die Menschen langfristig bindet. „Man muss sich nur mal unseren Vorstand anschauen. Aktuell sind sechs bis sieben Leute im Alter zwischen 20 und 30 Jahren dabei. Die sind als Jugendliche schon Stammgäste bei uns gewesen“, erinnert sich Michael Goerke.
Als pädagogischer Leiter der Einrichtung erlebt er täglich, welchen Stellenwert diese für die Menschen des Ortes hat. Er weiß aber auch, dass es nicht immer leicht ist, ein so breit gefächertes und Generationen übergreifendes Programm zu gewährleisten, zumal, wenn die nötigen Gelder fehlen. So habe man, vor der Vereinsgründung 1987, als die Einrichtung noch in städtischer Hand war, die sieben- bis achtfache Summe an Geldern zur Verfügung gehabt. Und dennoch: „Für das, was uns möglich ist, machen wir hier sehr viel“, stellt Goerke klar. Als einziger hauptamtlicher Mitarbeiter kann er sich dabei über eine große Unterstützung durch Ehrenamtliche freuen. „Wenn wir das Ehrenamt nicht hätten, würde es die Einrichtung nicht geben“, ist Goerke überzeugt. Dass dies nun seit 25 Jahren so gut funktioniert, ist sicherlich auch ein, wenn nicht „der“ Grund, zu feiern.

Autor:

Verena Wengorz aus Castrop-Rauxel

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