SPD-Rhade mobil

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Christoph Kopp, der Mann mit der roten Mütze, hat die SPD-Fahrt bestens organisiert
Wenn Engel reisen …….
SPD-Rhade mobil in Duisburg

Ein wolkenloser Himmel und eine angenehme Wärme. So die äußeren Bedingungen am frühen Samstagmorgen, als sich eine 30-köpfige Gruppe, bestehend aus Rhader Sozialdemokraten und Freunden am Bahnhof des Ortes trafen.
Gut gelaunt und ständig untereinander kommunizierend steuerte man per Zug Duisburg an.
Der größte Binnenhafen Europas war das Ziel, das man mit per Schiff näher kennen lernen wollte.
An Oberdeck, in gleißender Sonne, inzwischen hatte sich der Samstag zu einem Hochsommertag entwickelt, wartete man auf den Startschuss, der mit dem seemännischen Kommando „Leinen los“ gegeben wurde.
Das riesige Schiff der so genannten „Duisburger Weißen Flotte“ nahm Fahrt auf, querte den ersten Teil des Hafens, nahm Kurs auf den Rhein, vorbei an der Ruhrmündung, um dann in den Parallelhafen zu steuern. Eine Menge Informationen über Schiffe, Reeder, Firmen und Umschlaggüter prasselte auf die Besuchergruppe ein. „Hochinteressant“, so Hanne Neumann, die Duisburg von dieser Seite noch nicht kannte.
Ein bisschen Seeluft, ein wenig Kreuzfahreratmosphäre und eine für viele unbekannte hochinteressante Gegend Nordrhein-Westfalens, machten den ersten Teil des Ausflugs auch zu einer Bildungsfahrt über die heimische Umgebung.
„Das sollte ja auch das Ziel unserer Fahrt sein“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, der nicht müde wurde, die Initiative von Christoph und Marlies Kopp zu loben, die für die gesamte Organisation verantwortlich zeichneten. Besonders Christoph Kopp, der Mann mit der roten Mütze, sorgte immer wieder dafür, dass alle Teilnehmer zu jeder Zeit Orientierung und Informationen bekamen.
„Mir hat besonders gut gefallen, dass es auch zu vielen Gesprächen untereinander kam, die sich nicht nur um Politik, sondern auch um persönliche Freuden und Sorgen drehten“, so Klaus Lange, langjähriges SPD-Mitglied der Rhader Sozialdemokraten.
Um alles Gesehene und Gehörte zu verarbeiten, stärkten sich die Reisenden noch zünftig in einer gemütlichen Brauereigaststätte direkt im Hafen.
Etwas müde von der Wärme wurde dann die Rückfahrt über Essen, natürlich wieder per Zug, angetreten.
Eine erste, gelungene Veranstaltung der neuen Rhader Reihe „SPD mobil“ macht Mut, weitere Veranstaltungen dieser Art anzubieten, so Jürgen Heinisch, stellvertretender Vorsitzender.
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