Das Leben - vor dem Tod 1 - 4: Gedanken ...

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Dortmund: Brechten | Brechten, 29.07.2011

Das Leben vor dem Tod - 1

Das Leben vor dem Tod eines jeden von uns, was uns irgendwann alle einmal erreicht, ist das Jetzt und Hier. Der tägliche Trott und "alltägliche Alltag", macht es aber zuweilen schwer(er) als es oft nötig ist bzw. war. "Die Umstände erforderten es", es ging nicht anders: Viele Äußerungen, die wir alle zu gut kennen und selbst gebrauchen.
Aber oft liegt nur eine gewisse Ungeduld in der Sache des Augenblicks vor, weil nichts anderes erkennbar war. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Wir leben dann gereizt und ungeduldig unser Leben, ziehen uns evtl. sogar ganz zurück.
Nur leider ist es so, daß es nur wenige Menschen gibt, die dann nachfragen, wie es dem oder einem anderen geht. Habe ihn/sie lange nicht mehr gesehen! Fragezeichen! Oft kommen dann nur spärliche Antworten, wenn überhaupt nach einem Befinden nachgefragt wird?
Spekulationen werden kundgetan, Rätsel raten, wer was wie und wo? Der hat das gemacht, obwohl, eigentlich kann er/sie es nicht gewesen sein?! Doch vorsichtshalber beschuldigen wir diese Person - ist ja auch viel einfacher.
Zur Not können wir uns ja entschuldigen, wenn überhaupt.
So sind es oft "die kleinen Ärgernisse" und Vorkommnisse, die das Leben eines Menschen sehr erschweren können.Viele sehen aber nicht ein, daß sie im Vorfeld schon erschwerende Fehler gemacht haben, die einen Menschen tatsächlich vernichten könn(t)en!
Leider ist da die Rechtsprechung im Nachteil, weil alle solche Dinge immer schwer zu beweisen sind.
So leben wir - und in der Welt rumort es. Kriege, Hunger, Nöte aller Arten, Vernachlässigungen der Menschlichkeit.

Es wird dann, wenn der Fall "akut" erscheint, viel darüber gredet, doch was wird letztendlich dagegen getan? Oft kommen dann die Hilfen viel zu spät bei den Betroffenen an. Oft auch gar nicht, weil dann eine Bürokratie im Gange ist, die alles verschlingt. Besonders die Zeit. Gerade die akute Zeit ist es, wo die Hilfe JETZT gebraucht würde, die fehlt dann. Viel Schaden an Mensch und Material ist dann schon vorprogrammiert - oft meist nicht mehr zu stoppen: Der Schaden ist dann meist schon zu groß.
Solche Zeitverluste zu erleben, bedeutet dann auch, Leben zu verschwenden.

Das Leben vor dem Tod, ist auch die Zeit des Lernens. Die sog. Lebensschule soll uns ein Miteinander möglich machen helfen. Leider, zu oft, auch die Unmöglichkeit eines Miteinanders.
Das Leben vor dem Tod, ist die Geburt eines Menschen: Also das Werden und Sein eines jeden von uns. Was wir daraus machen, liegt, leider, nicht immer in den eigenen Händen. Wir sind abhängig (geworden) vom Mit-Menschen. Mag er dich, so kann es passieren, daß du ein gutes Leben erleben kannst. Mag er dich aber nicht, könnte es sein, daß alles was du anpackst daneben geht - und dein Leben scheint nur Chaos zu sein. Es wird auch Schicksal (geschickt bekommen) genannt.
Nun wir können uns nichts aussuchen. Das Leben ist kein Umtauschladen. Was einmal in dir mitgegeben ist, wird dich dein Leben lang (er)tragen, begleiten - und zeigen, wer du am Ende (d)eines Lebens wirklich warst oder gewesen bist.

Vom Schicksal gebeutelt,
vom Schicksal geliebt
- und doch bist und bleibst du ein Mensch!

Von Menschen geachtet,
von Menschen verachtet
- und trotzdem warst du immer ein Mensch.

Gepeinigt und geliebt warst du gewesen,
alles war tatsächlich da gewesen!
Und geblieben war die Erkenntnis: Du bist ein Mensch.

Menschen machen Fehler,
dies ist menschlich - und zeigt auch die Erkenntnis,
wir stehen über keinen Menschen,
denn wir sind - und bleiben Mensch!

Manche sagen, sie haben schon einmal gelebt,
also haben sie schon mehrmals den Tod erlebt?!
Darauf gab es bis dato niemals eine Antwort:
Sie sag(t)en nur, sie waren schon mal hier,
wie? Als Mensch, oder als ein Tier ...?!

Menschen zeig(t)en ja oft Tierverhaltenweisen,
obwohl die Tierwelt gerechter erscheint,
als die Welt der Menschen.
Und trotzdem, sie sind - und bleiben Menschen!

Vom Schicksal gebeutelt,
vom Schicksal geliebt
- und doch bist und bleibst du ein Mensch!
Weil der Glaube dich trägt - und immer geleitet hat:
Wenn (vielleicht) auch "nur" unbewußt ...?!

Glaube weiterhin - halte dich an diesen Glauben,
denn dieser Glaube rettet -und leitet- unser aller Leben!
Auch wenn es nicht immer so aussehen mag,
Verzeifle nicht, sondern hoffe, so wird alles dir auch vor deinem Tod gelingen. Amen

Copyright © by Absalom H. Schnippering

Brechten, 31.07.2011

Das Leben vor dem Tod - 2

Das Leben vor dem Tod ist auch ein Arbeits(er-)leben,
du lernst, gibst deine Erfahrungen weiter- und lernst selbst immer noch dazu. Denn solange du lebst, erfährst du das Erleben auch der anderen - und dein eigenes Erfahrungs-Sein wächst und wächst - immer mehr, wenn du es zuläßt ...!?
Und jeder Mensch, der dir begegnet(e), hilft dir weiter, deinen Erfahrungsschatz zu vergrößern. Leider sind oft sehr viele Negativ-Erfahrungen dabei, doch besonders diese, gerade diese (auch wenn sie nicht sein müßten!), helfen dir, alles noch besser zu verarbeiten: Dein Erfahrungsschatz wird nun zu einem besonderen Wert. Nun kannst du viel besser lokalisieren, wer dir gut, oder nicht gut tut. Selbstverständlich gibt es auch die guten und besonders guten Miteinander-Erfahrungen. Die lernst du umsomehr schätzen, besonders in einer eigenen Not.
Dabei wird dein Herz-Denken-Verhalten geschärft und gepflegt, denn das Herz-Seelen-Gefühl-Verhalten, darf keinem niemals verloren gehen. Wäre das so, dann träte eine allgemeine düstere Welt zutage.
Sie ist eh' schon düster genug, wenn die Nachrichten gehört und gesehen werden, dann kann es einem nur noch grauen! Schlimm, wie die Welt sich zeigt - und gibt!
Umso wichtiger wird ein Mitenander, statt ein ständiges Gegeneinander. Vom Gegeneinander hat keiner etwas, zumindest nicht auf Dauer. Vom guten Miteinander profitieren alle Menschen in der nähren Umgebung. Dieses läßt sich erweitern - und weit nach draußen bzw. bis tief ins innere der Erde tragen, somit auch auf die Welt, auf der wir alle einen Platz erhalten und bekommen haben.

Die Welt ist nicht unser Eigentum, auch wenn Menschen Grenzen überschritten hatten und es noch tun, um an gewisse Bodenschätze zu gelangen. Eine Frechheit sondergleichen!
Nichts gehört und! Die Erde duldet uns nur, jedoch wie lange noch?!
Vor unser aller Tod, also im Leben vor dem Tod, sollten wir es wenigstens versuchen, daß die, die nach uns kommen, nicht soviel(e) Altlasten (er-)tragen müssen. Wir müssen einfach anfangen, nicht lange zetern und hadern, was zu ist. Was wäre, wenn was ...? Es zählt nun auch nicht mehr, was vorher oder nachher entschieden und gesagt wurde. Es muß nun ein gemeinsames JETZT Geltung bekommen - und dies weltweit!
Wir haben ja nur diese eine Welt. Also nun muß ein grenzenloses Grund-Vertrauen Geltung bekommen, damit wir die Zukunft der Erde (vielleicht?!) noch retten können. Obwohl, die Erde könnte es wahrscheinlich auch ohne uns. Aber wir sind nun mal da, wir haben schon zuviel Schaden angerichtet, also müssen auch wir den Schaden wieder abwenden und beiseite schaffen.
Die Nachkommen werden es uns danken. Aber auch die Natur, die Erde selbst, wird Nachsicht mit uns haben, damit wir weiterhin hier Platz finden dürfen.
Dies alles gehört zu einer Zeit vor unserem Tod.
Also packen wir es an, damit auch wir (noch?), davon noch profitieren könn(t)en!

Das Leben vor dem Tod, darf doch nicht so enden, wie es angefangen hat?! Gier, Machtgehabe, Schießbefehle, viel Geld, Reichtum. Auf der anderen Seite das Gegenteil: Krankheit, Armut, Hunger, Elend - und einen Tod "vor unserer evtl. "eigentlichen Zeit"

Das Leben vor dem Tod, gibt und gab uns genügend Zeit mit: Jedenfalls für die meisten von uns. Wir müssen nun dafür Sorge tragen, daß der Schaden so gering wie nur möglich gemacht wird. Es könnte und kann möglich gemacht werden, wenn global an einem Strick gezogen würde. Endlich mal eine globale einige gemeinsame Meinung, unabhängig von Rang und Namen. Wir alle sind "nur ein Mensch", also - wir sind alle im Leben, so auch wie im Tode (wieder!) gleich.
Am Ende zählt(e) nicht das Geld, oder was einer hatte, sondern er steht dafür, wie sein Charakter war. Wie sein
Herz-Seelen-Leben (auch!) für andere war. Dies ist völlig unabhänig von Geld und Macht. Es ist die Liebe, die uns geburtsmäßig mitgegeben wurden. Nur viele von vergaßen diese Liebe zwischendurch. Diese Liebe begleitet uns auch wieder in den Tod, auch wenn das immer wieder vergessen wird.
Immer noch versuchen Menschen, die sich der sog. Wissenschaft (was meist nunr Unwissen schafft, weil nur noch mehr Fragen auftauchen als es vorher war ...!) verschrieben haben, nach einer Erklärung für die Entstehung des Lebens.
Ich kann nur sagen, es braucht nicht immer eine Erklärung für dies und das.
Manche Ereignisse, sie sind und bleiben - unerklärlich! Wir wissen's doch, schau' in dich hinein, dann wirst du es (wieder) erkennen lernen.

Das Leben vor dem Tod - ist eine Reise wert,
ein Geschenk Gottes, dies bitte niemals vergessen!
Die Erde, auf der wir leben dürfen,
auch ein Geschenk Gottes - nun rette Mensch sie wieder!

Copyright © by Absalom H. Schnippering


Brechten, 31.07.2011

Das Leben vor dem Tod, Teil 3

Das Leben vor dem Tod, beinhaltet auch, eine neue Chance für ein neues Leben: Die Geburt eines neuen Leben! Ein Mensch darf wieder diese eine Welt betreten. Ein neues Wesen Mensch, darf wieder Erfahrungen machen dürfen.
Mit den Gaben und Vorgaben, die vorangegangene Generationen das Leben vorgelebt hatten, könnte, wenn alles positiv war, ein neues positives Leben auf Dauer möglich machbar sein, erlernt aus den Fehlern der "alten Generation".
Ich/Wir haben es ja nur gut gemeint ist hier völlig fehl, denn es gilt, was nur im Einklang mit der Welt-Natur-Mensch
-und dem Glauben- auch tatsächlich im sauberen Einklang ist
und bleibt.
Wenn die Menschen, die dann irgendwann diese eine Welt verlassen dürfen, es doch geschafft haben sollten, eine positive saubere Umkehr geschaffen zu haben, so haben es folgende Generationen dann leichter, in deren Fußstapfen zu treten.

Wir können nicht mehr von Haus zu Haus denken, aber es ist ein Anfang - für die Welt. Das erklärte Ziel ist die globale Sauberkeitshaltung der Welt für die Welt, also auch für unser überleben, daß dies ohne Grenzen geschieht. Wahrscheinlich wäre dann auch die andere Not gelindert, so wie der Hunger, so wie die Foltern, so wie die Armut.
Nur wer "weltweit-ganzheitlich denkt", kann es schaffen, die Natur, so auch unser Lebens-Dasein wieder lebens- und liebenswerter (auf Dauer!) zu gestalten. Dann haben die Nachkommen es leichter, diesen Weg noch bessser, weil durch unser Vorbild ein Weg gewiesen wurde, es doch noch besser zu machen: Für Natur - und Mensch. Für den Erhalt, für den Respekt allen Lebens.

Nur das endlich "Wach-werden" unseres Da-Seins, kann dieses (noch!) möglich machen, damit die neue Geburt, ein neues Leben und Erleben, sauber erleben und leben kann.
Wir alle haben erfahren, wie geduldig die Natur zu uns war, lange hält das nicht mehr vor, wir müssen JETZT etwas tun. solange es -für uns- noch diese eine Chance gibt. Wir müssen diese nur "sehen" - und ergreifen.

Die Zeit dafür, sie ist gekommen!
Packen wir es an - gemeinsam! Und weltweit!

Ein Handbuch für das Leben gibt es nicht. Aber wir haben die Liebe in uns mitbekommen. Wenn wir diese Liebe mehr als Lebensmaß nehmen würden, dann wäre alles (vielleicht?) nicht soweit gekommen. Gott gab uns diese weltweite Liebes Gabe mit, wir müssen uns nur erinnern lernen. Wenn das wieder geschieht, dann werden wir merken, auch in JETZT, daß alles weltweit doch möglich ist.
Wir müssen aber auch erlernen, den Glauben nicht immer beweisen zu wollen, so wie die Entstehung der Welt. Alzeptiere was du geschenkt bekommen hast, dann wird alles, "wie von selbst" funktionieren.
Der Glaube und das Leben hat "kein Handbuch", wie schon erwähnt, wir müssen damit leben, was in uns ist. Nur müssen wir es lernen, wieder abzurufen, was von Geburt an uns mitgegeben wurde.
Auch für die Liebe gibt es kein Handbuch, es sei denn, man sieht die Bibel (wenn, dann ohne Zweifel!) als solches an.
Denn in der Liebe muß nichts erklärt und bewiesen werden.
Schaffen wir es noch - die Kurve zu bekommen ...?

Copyright © by Absalom H. Schnippering
Brechten, 31.07.2011

Das Leben vor dem Tod - Teil 4

Das Leben vor dem Tod soll uns lehren, alle Gesetze der Natur zu achten und zu beachten. Den Kosmos zu schonen, die Trabanten und Planeten in Ruhe zu lassen, die Sterne bewundern, die unser aller Nachthimmel täglich erhellen.

Das Leben vor dem Tod soll uns erinnern, daß wie die Meere und deren Geschöpfe in Ruhe zu lassen haben. Nur was der tatsächlichen Nahrung dient, soll gefangen werden.

Das Leben vor dem Tod soll uns in Demut erinnern, daß jedwedes Geschöpf, jedes Lebewesen ein Recht auf Leben und erleben hat. Wir dürfen nicht in die Geburten eingreifen.
Jede Geburt ist eine Schöpfung Gottes, wer da hinein pfuscht, der hat sein Leben verpfuscht.

Jeder Mensch, der uns anders erscheinen mag, ist auch ein Geschenk für uns alle, also für die Gesellschaft, zu lernen, mit "Neuem" umzugehen: Rücksicht zu nehmen, Anstand und Respekt zu bewahren.
Vielleicht sieht uns der, der uns anders erscheint, auch als anders an? Doch seltenst, kam von dieser Seite her, Kritik am menschlichem Sein. Aus der Sicht, die uns anders erscheinen, sie akzeptieren uns doch auch so, wie wir geboren worden sind, warum geht das nicht in umgekehrter Richtung?!

Das Leben vor dem Tod, läßt uns alle Möglichkeiten offen, um "etwas zu werden". Also sollten wir lernen, zu sein und werden zu wollen, damit der Mensch, die Natur, der Kosmos, die Meere, die Welt an sich, die Menschen untereinander, endlich eine grenzenlose Einheit werden.

Nur dann, so denke ich, wird der Sinn des Lebens, bevor auch uns der Tod ereilt, ein weltweiter Frieden, eine weltübergreifende saubere Natur noch möglich sein.

Frieden durch Gewalt - ist einfach kein Frieden.
Raubbau an der Natur - birgt Unfrieden.
Unterdrückung der Menschen - zerstört jede friedliche Absicht.
Dabei wäre alles doch sooo einfach ...! Wäre der Mensch nicht so geworden, wie er sich gibt und zeigt: Gierig, machthungrig, immer mehr haben wollen, als er zum Leben braucht. Dadurch ist kein Mensch glücklich(er) geworden.
Norwegen zeigt uns dieser Tage, wie es gehen kann. Seid friedlich zueinander, gebt euch die Hand. Fangt nicht an zu hassen.
Wie heißt es in einer Internet Werbung:
Liebe hat mehr Treffer, als Haß.

Sei klug, bescheiden und demütig, denn eines Tages wirst auch du erkennen müssen, du bist an "deine Grenzen gekommen".
Lebe jeden Tag neu, so wird dir auch alles neu begegnen.
Altlasten vom Vortag, schleppe sie nicht mit dir herum. Frag' um Hilfe, so wird dir Hilfe gewährt. Glaub' es, du mußt es nur versuchen!

Ob der Tod unser alle Ende ist, wissen wir nicht. Aber wenn wir sterben, dann in Anstand, Geradlinigkeit, Demut und Ehrfurcht vor allem und jeden gehabt zu haben. Dies macht dich zum "würdigen Menschen", der dann auch niemals mehr vergessen wird. So sei es. Gruß Absalom.

Copyright © by Absalom H. Schnippering
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