Der Stadtbezirk Huckarde aus Sicht des FDP Ortsverband Do West

Welkener Straße in der Erpinghofsiedlung

Entgegen was man zur Zeit von der Mehrheitsfraktion in der Bezirksvertretung Huckarde, in der Tagespresse, über Ihre Leistung und der Entwicklung des Stadtbezirk, während der letzten Wahlperiode liest, ist der FDP OV Do - West anderer Meinung.
Natürlich ist eine ganze Menge positives für den Stadtbezirk erreicht worden, aber nicht im Alleingang sondern in Zusammenarbeit mit den demokratischen Parteien und Wählergemeinschaft in der Huckarder Bezirksvertretung. Ein Beispiel, den Erhalt
der Stadtbezirke Eving und Huckarde, hier hatten FDP und DUW erheblichen Anteil daran.vor allen die FDP, die durch den Huckarder FDP Ratsvertreter in den zuständigen Ratssitzungen seine Stimmenthaltung ankündigte und sich bei der Abstimmung der Stimme enthielt und damit die Zerschlagung der Stadtbezirke scheiterte.
Auch sind die Sportanlagen schön, doch erreichen kann man diese nur über kaputte, mit Schlaglöchern versehende Straßen.. Ebenso die Schulen und Kindergärten.
Als vor einiger Zeit eine Anfrage in der BV gestellt wurde den Rahmer Wald auf Bomben aus dem 2ten Weltkrieg zu untersuchen, wurden die Antragsteller ausgelacht. Bei dem sich um eine ganze Zeit verschobenen Ausbau der Varziner Straße hat man sich damit herausgeredet das erst das Bombenräumkommando in Arnsberg ihr O.K geben muss
Ein Wahnsinn ist es, was sich zur Zeit im Huckarder Mailoh und Umgebung abspielt.
Die erst kürzlich erneuerte Varzinerstr. Straße wird wieder aufgerissen, an beiden Straßenseiten, im Mailoh werden arbeiten gleichzeitig durchgeführt, schlechte Beschilderung, Staus und noch einges andere. Hier könnte man Annehmen das schon der Ernstfall geprobt wird und vor Inbetriebnahme der KV Anlage noch alles in Ordnung gebracht werden soll, den später bei noch höherem Verkehraufkommen durch di KV Anlage wird es schwierig sein.
Da kann man sich fragen, wer dies so geplant hat.
Genauso schlimm ist der Zustand der Straßen in der Erpinghofsiedlung, hier ist seit mindestens 30 Jahren nichts mehr gemacht worden. Auf der Travemannstr. sieht man das die Fahrbahn 3 Schichtig geflickt wurde. Hier befürchten die Anwohner das dies mit Absicht geschieht um diese dann an den Kosten zu beteiligen.
Durch den Rückzug des TÜV am Bärenbruch in Kirchlinde ergibt sich vor Ort eine Situation,die neu zu überdenken ist. Man sollte sich zusammen setzen mit Vertretern aus Verwaltung, Politik, Gewerbetreibende, Vereine und Bürger um einige für alle vertretbare Lösung zu finden und nicht die Bürger und alle anderen auf Versammlungen vor vollendete Tatsachen stellen, wo diese im höchsten Fall ja oder nein sagen können. Diese Gelegenheit sollte man nutzen zur gemeinsammen Zusammenarbeit und zum Wohl des Stadtbezirk Huckarde

Autor:

Günter Scheller aus Dortmund-West

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