Riesige Ölspur im Kreuzungsbereich der Brücke

Die Polizei regelte den Verkehr auf der B 220. Fotos: Jörg Terbrüggen
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"Was ist denn hier los?", fragten sich heute (4. April) verdutzte Autofahrer, die von Emmerich auf die Rheinbrücke Richtung Kleve wollten. Die war nämlich für einige Zeit in den Mittagsstunden gesperrt. Mittlerweile ist die Sperrung aufgehoben.

Schon stadtauswärts ging es nur langsam voran. Auf der Eltener Straße standen Autos an Autos. Ein Schild am Straßenrand gab Aufklärung: Ölspur. Mühsam bewegte sich die Autokolonne vorwärts. Doch auf die Rheinbrücke kam niemand, die Auffahrt war von zwei Polizisten gesperrt. Der Blick ging nach oben auf die Brücke. Auch dort drängelten sich die Autos, denn von der B 220 aus Richtung Kaserne kommend, war der Abzweig hinunter nach Emmerich ebenfalls gesperrt.
Der Grund wurde sichtbar, als ich oben auf der B 220 stand. Mit dem PKW durfte ich nicht nach oben fahren. Also ging es zu Fuß Richtung B 220. Im Kreuzungsbereich lag der Grund allen Übels: eine riesige Öllache, allerdings schon mit rotem Sand abgedeckt. Wie nach ersten Informationen zu hören war, stand ein Lenkbus etwas quer und ein Motorradfahrer war gestürzt. Verletzt wurde Gott sei Dank niemand. Nur die Autofahrer mussten etwas Geduld aufbringen. Wer von Kleve über die Rheinbrücke zur Autobahn 3 wollte, der musste ebenfalls einen Umweg in Kauf nehmen. Er wurde sofort hinter der Rheinbrücke umgeleitet und konnte über die Eltener Straße seinen Weg fortsetzen.

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