MINT-Präsentation am THG in Kettwig

Dr. Goswin Stübe (l.) war als böser Röntgenstrahl unterwegs, der die Sauerstoff- und Wasserstoffatome teilte und zur neuen Vereinigung als „H2O“ zwang.
2Bilder
  • Dr. Goswin Stübe (l.) war als böser Röntgenstrahl unterwegs, der die Sauerstoff- und Wasserstoffatome teilte und zur neuen Vereinigung als „H2O“ zwang.
  • Foto: Bangert
  • hochgeladen von Sven Krause
Wo: THG Kettwig, Hauptstraße 160, 45219 Essen auf Karte anzeigen

Eines vorneweg - geregnet hat es passenderweise nicht, bei der großen MINT-Vorführung auf dem Schulhof des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG). Dabei hätte so ein echter Wolkenbruch doch gut gepasst, angesichts des Themas: wie das Wasser auf die Erde kam.

Schick sahen sie dabei aus, die 90 Sechstklässler, die in rote und blaue Umhänge gekleidet, die einzelnen Wasser- und Sauerstoffatome darstellten, die durch ihre Vereinigung zu „H2O“ die Grundlage zur Entstehung des Wassers und damit allen Lebens auf der Erde beitrugen. Für Dr. Uwe Verfürth, MINT-Koordinator am THG, war die Vorführung der krönende Abschluss des Projekttages, mit dem die Schule ihre Ernennung als MINT-freundliche Schule feierte. „Für uns Naturwissenschaftler war die Auszeichnung als Mint-freundliche Schule wichtig und wir sind froh, dass wir diesen Schwerpunkt etablieren konnten. Daher war es uns eine Herzensangelegenheit, allen Schülern und Lehrern zu präsentieren, wie wichtig ein naturwissenschaftliches Verstehen unserer Welt für jeden ist.“

„Wir wollen so viele Schülerwünsche wie möglich am THG erfüllen.“Dr. Uwe Verfürth

Und so ließen sich Dr. Uwe Verfürth, Dr. Goswin Stübe und Dr. Oliver Wölbern nicht lange bitten und zauberten in Eigenregie zusammen mit den begeisterungsfähigen Sechstklässlern eine tolle Präsentation auf den Schulhof des THG. Zu sphärischen Klängen tummelten sie sich erst im Weltraum, um dann durch Eisasterioiden oder auch Meteore vor Milliarden von Jahren auf die Erde zu gelangen, und hier dann die Basis zu formen, damit auch hier das Leben, wie wir es kennen, entstehen konnte.
„Wir versuchen allen Wünschen der Schülern gerecht zu werden, damit auch wirklich möglichst viele Naturwissenschaftler hier vom THG ausgehen. So haben wir jetzt in den angehenden Abiturjahrgängen auch schon eine deutliche Erhöhung der zukünftigen Ingenieure, Informatiker oder auch Chemiker festgestellt“, blickt Dr. Uwe Verfürth schon sehr optimistisch in die MINT-Zukunft des THG.

Mehr zum Thema:
Mehr über das THG lesen Sie hier.

Dr. Goswin Stübe (l.) war als böser Röntgenstrahl unterwegs, der die Sauerstoff- und Wasserstoffatome teilte und zur neuen Vereinigung als „H2O“ zwang.
Unzählige Sechstklässler als rote Wasserstoffatome verkleidet tummelten sich auf dem Schulhof des THG.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen