37. Pfingst-Open Air in Werden
18.700 Musikfans waren beim kultigen Event im Löwental dabei

Beste Stimmung herrschte beim Pfingst-Open Air im Löwental.
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  • Beste Stimmung herrschte beim Pfingst-Open Air im Löwental.
  • Foto: Gohl
  • hochgeladen von Nina van Bevern

Auch die 37. Auflage des Pfingst-Open-Airs begeisterte das Publikum. Auf zwei Bühnen sorgten am Pfingstmontag insgesamt 13 Acts für tolle Stimmung im Löwental. Das bunte "umsonst und draußen"-Festival der Stadt ging fünf Jahre nach Ela ohne Unwetter über die Bühne. Das Rote Kreuz, Polizei und Feuerwehr zogen eine positive Bilanz und sprachen insgesamt von einer ruhigen und friedvollen Veranstaltung.

"Ich freue mich, dass '7rules', der Gewinner des Essener Newcomer Contest 'Mukkefukk' das 37. Pfingst Open Air eröffnet hat", erklärte Muchtar Al Ghusain, Jugend- und Kulturdezernent der Stadt. "Auf unserer Infomeile haben wir zahlreiche jugendpolitische Themen untergebracht und informierten über Projekte wie 'Mein Gesicht meine Meinung', die sich für freie Meinungsäußerung im Demokratieprozess aussprechen." Auch "Essen gegen Rassismus" war mit Ständen vertreten, um für Vielfalt in der Stadt und gegen Rassismus zu werben.
Während die Musikfans tanzten und feierten, hielt Marcus Kalbitzer, Vorsitzender des Rockfördervereins, den Ablauf des Festivals und das Bühnenprogramm im Blick. "Heute läuft alles wie am Schnürchen. Die Veranstaltung ist etwas Besonderes, denn sie bietet vor der tollen Kulisse an der Ruhr ein Live-Erlebnis und geht mit einem modernen Verständnis von Jugend- und Kulturarbeit Hand in Hand."

Lokale Musiker und Nachwuchsbands unterstützenBes

"Unser Ziel ist es, lokale Musiker und Nachwuchsbands zu unterstützen", erklärte Veranstaltungsleiterin Geraldine Böttcher vom Jugendamt. "Insgesamt sind diesmal mit '7rules', 'König Kobra' und 'Banda Senderos' drei lokale Bands dabei.“ Nach dem Hauptact "Von wegen Lisbeth" erleichterte ein Regenschauer den Musikfans den Abschied. "Wir danken allen Beteiligten – allen Ehrenamtlichen des Roten Kreuzes, allen Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr, Bands, Sicherheitskräften und Helferinnen und Helfern für ihre großartige Unterstützung", sagte Geraldine Böttcher.

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