Restcent-Spende unterstützt das Christliche Hospiz in Werden
Aktion des St. Josef-Krankenhaus

Bei der Scheckübergabe (v.l): Dr. Cornelia Sack, Geschäftsführerin St. Josef Krankenhaus Werden, Kasimir Schlimok, Betriebsratsvorsitzender St. Josef Krankenhaus Werden, Franz K. Löhr, Geschäftsführer Christliches Hospiz Essen-Werden, Andrea Swoboda, Pflegedienstleitung Christliches Hospiz Essen-Werden.
  • Bei der Scheckübergabe (v.l): Dr. Cornelia Sack, Geschäftsführerin St. Josef Krankenhaus Werden, Kasimir Schlimok, Betriebsratsvorsitzender St. Josef Krankenhaus Werden, Franz K. Löhr, Geschäftsführer Christliches Hospiz Essen-Werden, Andrea Swoboda, Pflegedienstleitung Christliches Hospiz Essen-Werden.
  • Foto: St. Josef-Krankenhaus
  • hochgeladen von Nina van Bevern

Die Restcent-Aktion hat bei den Mitarbeitern des St. Josef-Krankenhaus in Werden eine lange Tradition: Bei der Auszahlung des Monatsgehalts verzichtet ein Großteil von ihnen freiwillig auf die Cent-Beträge hinter dem Komma. Für den Einzelnen sind das nur kleine Beiträge im Monat, in der Summe können sie allerdings viel bewirken: 609,28 Euro kamen im Laufe des vergangenen Jahres auf diesem Weg zusammen. „Wir alle entscheiden gemeinsam über den Zweck der Gelder – in diesem Jahr möchten wir das Christliche Hospiz hier in Werden unterstützen“, sagt Betriebsratsvorsitzender Kasimir Schlimok bei der Scheckübergabe.

Christliches Hospiz „Dorle Streffer Haus“ 

Vor knapp zehn Jahren haben Dorle Streffer und Franz K. Löhr das stationäre Hospiz im ehemaligen Gebäude des Mariengymnasiums an der Dudenstraße eröffnet. Im kernsanierten, heute lichtdurchfluteten Gebäude ist ein würdevoller Ort für die letzten Stunden, Tage oder Wochen des Lebens entstanden. Hier leben die Hospizgäste in den sieben Zimmern, ihre Angehörigen und Freunde sowie die achtzehn Mitarbeitenden eine wahrhaftige Sterbekultur. „Die Hospizbewegung versteht das Leben in seiner Gesamtheit und das Sterben als einen Teil des Lebens. Ziel unserer Arbeit ist es, den Tagen unserer Hospizgäste mehr Leben zu schenken“, sagt Geschäftsführer Franz K. Löhr. Dazu gehört größtmögliche Autonomie bis zuletzt, Schmerzfreiheit, Geborgenheit in vertrauter Umgebung, professionelle palliativmedizinische und pflegerische Betreuung sowie verlässliche psychosoziale wie spirituelle Begleitung.
Für die Hospizarbeit sind Spenden wie die der Mitarbeiter des St. Josef-Krankenhaus  eine wichtige Unterstützung. Franz K. Löhr: „Sie tragen dazu bei, dass wir den Eigenanteil zur Finanzierung, den uns der Gesetzgeber auferlegt hat, aufbringen können.“

Autor:

Lokalkompass Essen-Werden aus Essen-Werden

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