Schüler der Städtischen Realschule Gevelsberg gestalten Graffities
Kunst für ein besseres Klima

Eine Schülergruppe bei der Arbeit. Foto: Pielorz
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Waldbrände, Hitzewellen, Stürme, Wasserknappheit – Die ersten Folgen des von Menschen verursachten Klimawandels sind bereits heute schon spürbar. Der Klimawandel ist ein ernst zu nehmendes weltweites Problem. Um die Folgen bestmöglich zu begrenzen, muss jetzt gehandelt werden. Im Rahmen der Fortsetzung der Projektreihe „Kunst im öffentlichen Raum”, die über das Bundesprogramm „Demokratie Leben!” finanziell unterstützt wird, und über die 2019 bereits zwei Bilder die Wände am Gevelsberger Hauptbahnhof schmücken, haben sich im Februar 2020 zwanzig Schüler des Sozialwissenschafts-Kurses der Jahrgangsstufe 9 der Städtischen Realschule Gevelsberg unter der Leitung von Ayla Öztürk mit dem Thema „Kunst für ein besseres Klima” auseinandergesetzt.
Damit die Ergebnisse ihrer schulischen Auseinandersetzung nicht nur im Klassenraum bleiben, sondern auch in der Öffentlichkeit zu sehen sind und zum Nachdenken anregen, haben die Schüler Bilder entworfen, die in Form von Graffities zukünftig in der Unterführung an der Wasserstraße in Gevelsberg zu sehen sind. Umgesetzt werden konnte dieses Projekt durch die organisatorische Begleitung von Iris Baeck, Fachbereichsleiterin für politische Bildung an der vhs Ennepe-Ruhr-Süd und durch die künstlerische Unterstützung von Ognjen Pavic. Unter seiner Anleitung wurden die Bilder auf die kahlen Wände der Unterführung gesprayt. Mit dieser Aktion soll für den Klimaschutz, der vor der Haustür beginnt, geworben werden. Geplant ist auch eine Veranstaltung, in die beteiligten Schulklassen in Begleitung von Ayla Öztürk mit Erwachsenen und dem jeweiligen Künstler über den Entstehungsprozess ihrer Bilder ins Gespräch kommen.

Eine Schülergruppe bei der Arbeit. Foto: Pielorz
Die Entwürfe der Schüler, die in der Unterführung an der Wand zu sehen sind. Die Jahreszeiten verdeutlichen, wie es um die Natur und das Klima dann bestellt sein könnte. Foto: Pielorz
Autor:

Dr. Anja Pielorz aus Hattingen

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