Weniger Besucher wegen eingeschränkter Zeiten erwartet
Die Notbremse betrifft auch den Weezer Tierpark

Minishetlandponyhengst Barcadi wird in Zeiten der Notbremse sicher viele Besucher vermissen. Foto: Kuypers
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Von der von der Bundesregierung beschlossenen Notbremse ist auch der Tierpark Weeze betroffen. „Grundsätzlich ist es erfreulich, dass die Außenflächen von Zoos und Tierparks geöffnet bleiben dürfen“, so Tierparkleiterin Marie-Christine Kuypers. „Aufgrund der Tatsache, dass der Tierpark in Zeiten ohne Auflagen der Coronaschutzverordnung eintrittsfrei besucht werden kann, waren die bisherigen Auflagen für uns aber schon eine größere Herausforderung als für andere Tierparks, die über einen Eingang mit Kasse verfügen. Die neue Verordnung der Bundesregierung macht es da nicht einfacher.“

Weeze. Wortwörtlich sei zu lesen, dass Außenbereiche zoologischer Gärten geöffnet bleiben dürfen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden und durch die Besucherin oder den Besucher, ausgenommen Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Beginn des Besuchs mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorgelegt wird.
Da aufgrund dieser neuen Auflage ein Rückgang der Besucherzahlen zu erwarten ist, werden die Öffnungszeiten des Weezer Tierparks ab dieser Woche eingeschränkt, so Marie-Christine Kuypers: "Der Tierpark wir dann nur noch von freitags bis sonntags geöffnet sein, sowie im Mai zusätzlich an Christi Himmelfahrt und Pfingstmontag.
Nach wie vor können Tickets NUR im Onlineshop gebucht werden. Die Zeitfenster, die gebucht werden können bleiben gleich, ebenso wie die maximal Anzahl von 350 Besuchern pro Zeitfenster." Ab dem 30. April muss dann also bei einem Besuch des Tierparks ein aktueller negativer Schnelltest mit Bescheinigung eines Testzentrums am Eingang für alle Besucher ab sieben Jahren vorgelegt werden. Minishetlandponyhengst Barcadi wird in Zeiten der Notbremse sicher viele Besucher vermissen.Foto: Kuypers

Autor:

Franz Geib aus Goch

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