Hagen: Zweitstandort der Gustav-Heinemann-Schule
Endlich läuft der Schulbetrieb

Florian Lichtenstein (Lehrer und Organisation am Standort Dahl), Annette Schnüll (stellvertretende Schulleiterin), Verena Lange (Schulleiterin) und Dennis Harbott (Projektleiter im Fachbereich Gebäudewirtschaft) freuen sich, dass nun Schülerinnen und Schüler am Außenstandort der Gustav-Heinemann-Schule in Dahl unterrichtet werden können. Foto: Charlien Schmitt/Stadt Hagen
  • Florian Lichtenstein (Lehrer und Organisation am Standort Dahl), Annette Schnüll (stellvertretende Schulleiterin), Verena Lange (Schulleiterin) und Dennis Harbott (Projektleiter im Fachbereich Gebäudewirtschaft) freuen sich, dass nun Schülerinnen und Schüler am Außenstandort der Gustav-Heinemann-Schule in Dahl unterrichtet werden können. Foto: Charlien Schmitt/Stadt Hagen
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Schulstart-Verzögerung durch Lieferengpässe, fehlende Teile der Brandmeldeanlage sowie der Sicherheitsbeleuchtung: Diese Faktoren hatten im vergangenen Monat dafür gesorgt, dass vier Klassen der Gustav-Heinemann-Schule nicht wie geplant in den Präsenzunterricht starten konnten (wir berichteten).
Doch nun konnten die Schülerinnen und Schüler, nach einigen Wochen des Distanzunterrichts, an ihrem neuen Standort in den Präsenzunterricht zurückkehren.
Ehemalige Grundschule wird zum Zweitstandort
Die Förderschule ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und hat im Schuljahr 2022/23 mit 265 Schülerinnen und Schülern einen neuen Höchststand erreicht.
Wegen der stetig steigenden Zahl hatte die Stadt Hagen in diesem Jahr das Gebäude der ehemaligen Grundschule Dahl zurückgekauft, um dieses zu einem Außenstandort der Förderschule umzubauen. Dort werden nun vier Klassen mit älteren Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II unterrichtet.
Da noch nicht alle sicherheitsrelevanten Komponenten der Brandmeldeanlage geliefert und eingebaut werden konnten, erfolgt der Betrieb derzeit auf Grundlage einer befristeten und eingeschränkten Nutzungserlaubnis.
Durch eine gemeinsame lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen Gebäudewirtschaft und dem Brandschutzgutachter wurde dazu eine Lösung erarbeitet, wonach als Kompensation die Stellung von Brandwachen und die Installation einer mobilen Fluchtbeleuchtung erfolgt ist.
Die Verwaltung ist zuversichtlich, dass die fehlenden Komponenten in den nächsten Wochen geliefert werden und somit dann die endgültige Bauabnahme erfolgen kann.

Autor:

Anja Jungvogel aus Unna

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