"Hello, my Name is Wehringhausen"
Kunst im Quartier: Überarbeitete Karte lädt zum Spaziergang durch den Stadtteil ein

Ingema Dombrowsky und Anne Schmunz von der IG „L(i)ebenswertes Wehringhausen“ hatten die Idee zum Street-Art-Rundgang durch Wehringhausen.
  • Ingema Dombrowsky und Anne Schmunz von der IG „L(i)ebenswertes Wehringhausen“ hatten die Idee zum Street-Art-Rundgang durch Wehringhausen.
  • Foto: JE
  • hochgeladen von Patrick Jost

Viele Ausflugsziele haben geschlossen und eine Lockerung der Corona-Einschränkungen scheint noch in weiter Ferne zu sein. Warum also nicht mal die Chance nutzen und den Nahbereich erkunden?

Passend dazu ist jetzt nach fast vier Jahren eine zweite, komplett überarbeitete Auflage der Karte „Hello my Name is Wehringhausen – Straßenkunst und Wandbilder im Quartier“ erschienen. Basierend auf der ursprünglichen Gestaltung einer Wehringhauser Design-Agentur sind in dem leuchtend pinkfarbenen Stadtteilplan mittlerweile 29 besondere Street-Art-Objekte in Wehringhausen enthalten. Viele der Werke wurden von namhaften Graffiti-Künstlern gestaltet und sind im Rahmen von Programmen wie „Begegnungen“, „Urban Heroes“ und dem „Urban Fine Art Meeting“ entstanden. Aber auch Arbeiten, die der Verein „Kunst vor Ort“ zusammen mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt hat, können auf einer Entdeckungstour durch Hagens zertifiziertes „Kreativ-Quartier“ gesehen werden.
Die von der Interessengemeinschaft „L(i)ebenswertes Wehringhausen“ erdachte Karte wurde durch das Programm „Soziale Stadt“ finanziert und ist kostenlos erhältlich. Es gibt sie unter anderem freitags von 17 bis 19 Uhr beim Getränkeverkauf „Pelmke to go“ am Kulturzentrum in der Pelmkestraße. Außerdem liegt sie in verschiedenen derzeit geöffneten Geschäften im Viertel, etwa dem Bioladen und dem Unverpacktladen, zur Mitnahme bereit. Da sich die meisten Werke im Herzen Wehringhausens rund um die Lange Straße befinden, lassen sie sich von dort aus direkt im Rahmen eines kleinen Nachmittagsspaziergangs erkunden.
Neben der gedruckten und durch das Programm „Soziale Stadt“ finanzierten Straßenkunst-Karte gibt es auch eine Onlineversion. Diese findet man unter 089wehringhausen.de/streetart, und sie soll im Laufe der nächsten Zeit durch viele weitere Informationen zu den Werken ergänzt werden.

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Lokalkompass Hagen aus Hagen

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