Tönisheider halten ihrem Stadtteil die Treue

Mit leckeren Häppchen wurden die Besucher von „Tönisheide leuchtet“ in vielen Geschäften, wie hier bei Blumen Hager, begrüßt.
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  • Mit leckeren Häppchen wurden die Besucher von „Tönisheide leuchtet“ in vielen Geschäften, wie hier bei Blumen Hager, begrüßt.
  • Foto: Foto: Ulrich Bangert
  • hochgeladen von Jens Bangert

Fieser Nieselregen und stürmische Böen konnten die Tönisheider nicht vom Leuchten abhalten.
Zahlreiche Geschäfte im Ortskern hatten sich festlich mit Kerzen, Leuchten und Laternen geschmückt, es gab Leckeres zu essen und zu trinken. Bei der KAB Neviges vor Blumen Fügler machte leckerer Waffelduft Appetit auf Heißes aus dem Waffeleisen.
„Mit jeder Waffel tun Sie noch was Gutes“, warben Simone Ketz und Andrea Fügler. „Mit dem Erlös des Gebäcks werden die neuen Gardekostüme der ‚KAB-Cats‘ finanziert.“ Die Tanzgarde der KAB, die von der Gardetänzerin Birgit Geisler-Weise trainiert wird, zeigt sich beim Hoppeditz-Erwachen der KG Zylinderköpp zum ersten Mal im neuen Dress.
Ein paar Meter weiter geht es ebenfalls süß zu: Vor „Eisbär-Kids“ gibt Rosa Lang ihren Crepes mit einer Mischung aus Zimt und Zucker einen vorweihnachtlichen Touch, wahlweise darf es Nutella sein. Deftiges gab es vor und in der Metzgerei Kampmann, vor allem die Bratwurst ging weg wie sprichwörtlich warme Semmeln.
Gerd Leiendecker machte im Zaubererkostüm und einem blinkenden Glücksrad auf sich aufmerksam. Vor allem die Kinder drängeln ihre Eltern, einmal am großen Rad drehen zu dürfen, leuchtendes Spielzeug sorgte für ebensolche Augen bei den Kleinen.
Dichtes Gedränge herrschte in der Marien-Apotheke, es wurde weißer Glühwein ausgeschenkt, dazu gab es Plätzchen. „Das ist mein Dankeschön an die Kunden“, so Gerrit Lüpkes. „Die Ärzte-Landschaft hat sich hier in Tönisheide stark geändert, von fünf Ärzten sind nur noch zwei übrig geblieben. Die Kunden bleiben mir treu, sie gehen nach Velbert zum Arzt, bringen mir aber weiterhin die Rezepte.“ Mit den Unbilden des Wetters hatte Bettina Raschke-Bürgener zu kämpfen. Eine heftige Windböe hob das Zelt aus der Verankerung, das einen Stehtisch im Freien vor Niederschlag schützen sollte. Dank fleißiger Helfer wurde das Stoffdach in Windeseile abgebaut, zur Weinprobe verzog man sich ins Geschäft, da war es im Kerzen- und Lichterschein einfach gemütlicher.

Autor:

Jens Bangert aus Heiligenhaus

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