SBEG Heiligenhaus beginnt mit Vermarktung neuer Gewerbeflächen
Interesse bei Unternehmen besteht bereits

Mit dem "Innovationspark Heiligenhaus" entwickelt die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft Heiligenhaus mbH (SBEG) im engen Schulterschluss mit der Stadt Heiligenhaus eine der größten und bedeutsamsten Gewerbeflächen seit vielen Jahren. Gestern Mittag kamen Bürgermeister Michael Beck (Mitte) sowie zahlreiche Vertreter der Stadtverwaltung und aus der Politik zum offiziellen Vermarktungsstart der 30 Hektar umfassenden Fläche, die unmittelbar an der neuen Anschlussstelle der A44 liegt, zusammen. | Foto: Maren Menke
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  • Mit dem "Innovationspark Heiligenhaus" entwickelt die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft Heiligenhaus mbH (SBEG) im engen Schulterschluss mit der Stadt Heiligenhaus eine der größten und bedeutsamsten Gewerbeflächen seit vielen Jahren. Gestern Mittag kamen Bürgermeister Michael Beck (Mitte) sowie zahlreiche Vertreter der Stadtverwaltung und aus der Politik zum offiziellen Vermarktungsstart der 30 Hektar umfassenden Fläche, die unmittelbar an der neuen Anschlussstelle der A44 liegt, zusammen.
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Der Vermarktungsstart der Gewerbeflächen des neuen "Innovationsparks Heiligenhaus" ist für die der Technischer Dezernent und Geschäftsführer der SBEG, Siegfried Peterburs (SBEG) als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadt Heiligenhaus ein wichtiger Schritt.

Und so versammelten sich am gestrigen Freitag zahlreiche Vertreter der Stadtverwaltung - darunter Bürgermeister Michael Beck, der Beigeordnete Björn Kerkmann, der Technische Dezernent und Geschäftsführer der SBEG Siegfried Peterburs und Peter Parnow von der Wirtschaftsförderung - gemeinsam mit Ratsmitgliedern und Politikern auf dem rund 30 Hektar großen Acker neben der Anschlussstelle der A44 (Ratinger Straße), um optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Trägt zur positiven Entwicklung bei

"Wir haben in den vergangenen Jahren - vor allem bedingt durch die Wirtschaftskrise - über zehn Hektar innerstädtische Gewerbefläche verloren, weil Betriebe schließen mussten", so der Obere der Stadt. "Dass wir nun, vor allem dank der guten Planung der Mitarbeiter der Verwaltung und der Beschlüsse der Ratsmitglieder, eine neue attraktive Fläche für Gewerbe auf den Markt bringen, ist ein großer Gewinn." Jetzt gilt es, die richtigen Unternehmen für Heiligenhaus zu begeistern, führt Beck fort.
In fünf Bauschritten soll das Vorhaben realisiert werden. Für die ersten Beiden wurde das notwendige Planungsrecht geschaffen, die Vermarktung beginnt. "Das Interesse ist bereits da und nach meiner Auffassung sehr groß. Dennoch rühren wir nun aktiv die Werbetrommel", so Peter Parnow. Der Wirtschaftsförderer ist zuversichtlich, dass schon Ende des Jahres der erste Beschluss zum Grundstücksverkauf gefasst werden kann. "Was die Branchen, die sich hier ansiedeln sollen, angeht, möchten wir uns möglichst breit aufstellen" Auch Schloss und Beschlag seien natürlich ein Thema, schließlich gehöre das zum regionalen Kerngeschäft in Niederberg.
„Dieses letzte große Gewerbeflächenpotenzial wird durch die Ansiedlung neuer innovativer Unternehmen mit dem Anspruch auf einen adressbildenden Standort, ebenso wie durch die Expansion von Bestandsunternehmen, zur weiteren positiven Entwicklung von Heiligenhaus beitragen“ wagt Parnow einen Ausblick.

Innovationspark Heiligenhaus:
-Mit dem "Innovationspark Heiligenhaus" geht ein Gewerbestandort inmitten der Metropolen Düsseldorf und Ruhrgebiet in den Vermarktungsstart. Entwickelt wird das Gebiet durch die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft Heiligenhaus mbH (SBEG).
-Die gewerblichen Flächen verfügen über eine exzellente Anbindung in Richtung Rheinschiene, das bergisches Städtedreieck und auch an das Ruhrgebiet. „Neben der guten verkehrlichen Anbindung, sind die Flächen auch durch ihre Einbettung in ein landschaftlich reizvolles Umfeld sowie die guten und flexiblen Grundstückszuschnitte hoch attraktiv“, so der Technischer Dezernent und Geschäftsführer der SBEG, Siegfried Peterburs.
-Insgesamt rund 30 Hektar Fläche werden in fünf Bauabschnitten realisiert. Für die ersten Beiden, die nördlich des A44-Lückenschlusses liegen, wurde im ersten Halbjahr 2018 das notwendige Planungsrecht geschaffen und die Vermarktung eingeleitet.
-Das Baurecht für den Bauabschnitt entlang der Friedhofsallee wurde mit dem Bebauungsplan 57 hergestellt. Vor einigen Tagen sind bereits die Arbeiten für die Erschließung der Fläche begonnen worden. Auch der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan 58 steht kurz bevor.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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