NEWS DER RUHRPOTT BASKETS HERNE
RBH Oberliga-Damen kassieren bei den VfL AstroStars Bochum II eine deutliche 41:68 Niederlage, Derby-Sieg für die Reserve in der Bezirksliga, Niederlagen für U16w und U12w !!!

"Stand-By"-Spielerin Lisa Niedrig erzielte in der Partie bei den VfL AstroStars Bochum II 11 Punkte, darunter auch drei erfolgreiche Dreier. Aber auch sie konnte die deutliche 41:68 Niederlage der RBH Oberliga-Damen nicht verhindern.
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  • "Stand-By"-Spielerin Lisa Niedrig erzielte in der Partie bei den VfL AstroStars Bochum II 11 Punkte, darunter auch drei erfolgreiche Dreier. Aber auch sie konnte die deutliche 41:68 Niederlage der RBH Oberliga-Damen nicht verhindern.
  • Foto: Foto. Simon Günther
  • hochgeladen von Nicole Moschner-Dittinger

Wochenendrückblick 15 / Saison 2018-2019

RBH Oberliga-Damen sind bei der 41:68 Niederlage gegen die VfL AstroStars Bochum II chancenlos !!!

Sonntag, 03.02.2019

Oberliga Damen / 13. Spieltag
VfL AstroStars Bochum II – Ruhrpott Baskets Herne 68:41 (34:17)
Viertelergebnisse: 16:4 / 18:13 / 17:11 / 17:13
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Niedrig (11, 3 Dreier), Günther (8), S. Rath (6), Holtkamp (6), Schmidt (5, 1 Dreier), Strozyk (3, 1 Dreier), Berft (2), Franze, Kohn
Freiwurfquote: 100 % (6/6)

Das Team der VfL AstroStars Bochum II ist einfach kein Gegner für die RBH Oberliga-Damen: Wie schon im Hinspiel war man auch bei der 41:68 Niederlage im Rückspiel letztlich chancenlos.
Für die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne stand am 13. Spieltag die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison an. Zu ungewohnter Zeit (Sonntag, 18 Uhr) war man beim starken Aufsteiger VfL AstroStars Bochum II zu Gast. Bereits im Hinspiel waren die Herner Damen mit 31:68 böse unter die Räder geraten.
RBH-Trainer Benjamin Heck konnte nach langer Zeit endlich mal wieder mit neun Spielerinnen antreten. Neben Stand-By Akteurin Lisa Niedrig feierte Katharina Kohn nach knapp 2 Jahren Pause ihr Comeback im Dress der Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets.
Die Gastgeberinnen gingen von der ersten Minute an entschlossen zu Werke, während die Ruhrpott Baskets arge Probleme hatten, in das Spiel zu kommen. Erst in der dritten Minute erzielte RBH-Centerin Katharina Holtkamp die ersten Punkte für ihr Team (2:9). Erst zwei Minuten vor Ende des Viertels war es dann Swantje Rath, die durch erfolgreiche Freiwürfe die nächsten Herner Punkte erzielte.
Dazwischen waren viele Minuten Leerlauf im Herner Angriff, was die Bochumerinnen gnadenlos ausnutzen und so das Viertel mit einer 16:4 Führung beendeten.
Erst mit Beginn des zweiten Viertels gelang es den Ruhrpott Baskets, auch offensiv in der Partie anzukommen. Kapitänin Anna Schmidt & Lea Günther übernahmen nun die Verantwortung und man schaffte es bis zur 18. Minute den Vorsprung auf 26:17 zu verkürzen.
In den letzten zwei Minuten bis zur Halbzeit konnten aber leider die AstroStars mit einem 8:0 Lauf die Führung wieder bis auf 34:17 auszubauen. Neben einer schwachen Trefferquote waren es vor allem die untypisch vielen Ballverluste, die das Herner Spiel an diesem Sonntagabend prägten.
Die komplette zweite Halbzeit ähnelte von der Intensität her dann eher einem Freundschaftsspiel. Die Herner Damen spielten heute leider zu fehlerhaft, um den Gastgeberinnen wirklich gefährlich zu werden. Auch wenn die Trefferquote in der kompletten zweiten Halbzeit zwar besser war, vor allem defensiv war man häufig einen Schritt zu langsam gegen die quirligen und gut ausgebildeten Bochumer Spielerinnen.
Besonders Bochums Centerin Severine Greifenberg (erzielte 23 Punkte) bekam man zu keiner Zeit unter Kontrolle. Erwähnenswert im letzten Viertel waren nur noch drei erfolgreichen Dreier von Lisa Niedrig, am Ende verlor man die Partie aber deutlich und letztlich verdient mit 41:68.
RBH-Coach Benjamin Heck äußerte sich nach der Partie wie folgt: “Heute waren wieder leider in allen Belangen unterlegen, aber Bochum gehört meiner Meinung nach auch zu den Topteams in der Liga. Wir wissen, dass wir heute einen gebrauchten Tag erwischt haben und definitiv besser spielen können. Von daher werden wir dieses Spiel jetzt schnell abhaken.
Bereits am kommenden Wochenende wartet mit dem RC Borken-Hoxfeld die nächste schwere Aufgabe auf uns, ehe dann die drei wichtigsten Spiele der Rückrunde gegen Kinderhaus, Emsdetten & Dorsten anstehen.

Sprungball der Partie gegen den Tabellenvierten RC Borken-Hoxfeld ist am kommenden Samstag, den 09. Februar 2019 um 18 Uhr in der SH des Pestalozzi Gymnasium (Harpener Weg 6 in 44629 Herne). Zuvor sind an gleicher Wirkungsstätte auch schon die U12 (12 Uhr gegen VfL AstroStars II), U14 (14 Uhr gegen Osterather TV) und 2. Damen (16 Uhr gegen VfL AstroStars V) aktiv.

RBH-Reserve kommt zum deutlichen 65:37 Derbysieg beim Herner TC IV und damit zum 4. Sieg in Serie !!!


Donnerstag, 31.01.2019

Bezirksliga / 13. Spieltag
Herner TC IV – Ruhrpott Baskets Herne II 37:65 (18:25)
Viertelergebnisse: 3:10 / 15:15 / 5:18 / 14:22
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Mücke (14), C. Przybyl (14), S. Rath (12), Hauke (9, 1 Dreier), Tews (8), Höper (4), Moschner (2), Schulte Pelkum (2), M. Przybyl
Freiwurfquote: 50 % (2/4)

DERBYSIEG! Nach der ärgerlichen 40:43 Niederlage im Derby-Hinspiel hatte sich die RBH-Reserve für das Rückspiel einiges vorgenommen. Dass es dann aber so perfekt laufen würde, das hatte wohl wirklich niemand erwartet. Beim Herner TC IV kamen die Bezirksliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne zu einem überaus deutlichen 65:37 Erfolg, die Grundlage war eine über die komplette Spielzeit ganz starke Leistung in der Verteidigung.
Nahezu perfekt stand die RBH-Verteidigung im Auftaktviertel, in dem man so gut wie nichts zuließ. Leider hakte es da aber noch in der Offense, so dass man nach 10 Minuten und vielen vergebenen Wurfmöglichkeiten nach Treffern von Melina Hauke, Constanze Przybyl (3) und Katrin Mücke mit 10:3 in Führung lag, da war sogar noch mehr möglich gewesen.
Zu Beginn des 2. Viertels kamen die Gastgeberinnen besser in die Partie, in der 13. Minute war die RBH-Führung auf 12:9 zusammengeschrumpft. In einer hart umkämpften Partie, in der die Schiedsrichter sich für eine sehr großzügige Linie entschieden hatten, erkämpften sich die Damen von RBH-Coach Heiko Dittinger bis zur Halbzeitpause dann aber immerhin wieder eine 25:18 Führung.
Nach dem Seitenwechsel nahm dann Swantje Rath die beste HTC-Spielerin Miriam Siebert nahezu völlig aus der Partie. Und da die gesamte RBH-Verteidigung jetzt wie schon im 1. Viertel einen ganz starken Job machte, wurde der Vorsprung nun immer weiter ausgebaut, nach dem 3. Viertel stand eine 43:23 Führung zu Buche, die Partie war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden.
Zwar ließ die Verteidigung dann im Schlussviertel etwas nach, doch da die eigene Offensive ebenfalls weiter solide funktionierte, konnte die Heimmannschaft bis zur 37. Minute nichts vom RBH-Vorsprung abknabbern (55:35). Die Schlussphase gehörte dann mit einem 10:2 Lauf zum 65:37 Endergebnis nochmal eindeutig den RBH-Korbjägerinnen, bei denen Melina Hauke mit einem Wahnsinnsdreier in der Schlusssekunde fast von der Mittellinie aus noch die Kirsche auf die Sahne setzte.
„Heute gibt es nicht viel zu meckern, das war eine wirklich starke Teamleistung meiner Damen, ein Sonderlob hat sich Jugendspielerin Swantje Rath für ihre exzellente Defense verdient. Wir haben jetzt 4 Siege in Folge erkämpft und sind damit zurück im Rennen um den 2. Platz, der am Ende der Saison zur Teilnahme an einem Turnier um den Aufstieg in die Landesliga berechtigt. Mal gucken, wie weit wir unsere Siegesserie noch ausbauen können“, freute sich RBH-Coach Heiko Dittinger über den starken Auftritt seines Teams.

Weibliche U16 verliert das Spitzenspiel gegen BBZ Opladen mit 65:68, Kleinigkeiten entscheiden die Partie !!!

Sonntag, 03.02.2019

Regionalliga U16w / Endrunde 9-15 / 5. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – BBZ Opladen 65:68 (27:30)
Viertelergebnisse: 17:10 / 10:20 / 14:14 / 24:24
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Huyeng (18), J. Rath (14), Li. Hader (12), Lorke (11), Helling (10), Dettki, Roesler, Schulte Pel-kum
Freiwurfquote: 54 % (15/28)

Ein echter Basketballkrimi ging nach einer unglaublich spannenden Schlussphase mit 68:65 an die Gäste vom BBZ Opladen. Damit mussten die RBH-Korbjägerinnen die Tabellenführung in der Regionalliga-Endrunde um die Plätze 9 bis 15 an die Gäste aus Leverkusen abgeben.
Aufgrund eines Auslandspraktikums mussten die Hernerinnen ohne Emely Unverhau zum Spitzenspiel gegen BBZ Opladen antreten. Den besseren Start hatten die Ruhrpott Baskets Herne, die nach zwei blitzsauberen Dreiern von Lina Hader und einem Korb von Klara Helling mit 8:0 in Führung gehen konnten (4. Minute).
Zwar kamen die Gäste in den Folgeminuten besser in die Partie, die Hernerinnen um die sehr agile Jette Rath hatten aber die richtigen Antworten und lagen nach dem 1. Viertel mit 17:10 in Führung.
Bis zur 16. Minute konnten die Ruhrpott Baskets die Führung verteidigen (25:21), dann sorgte eine 9:2 Serie der Gäste bis zur Halbzeitpause dafür, dass diese eine 30:27 Führung mit in die Kabine nehmen konnten.
Bis zur 25. Minute sah es dann so aus, als ob die Gäste die Partie vorzeitig entscheiden könnten, zu diesem Zeitpunkt lagen sie mit 40:31 in Führung. Doch die RBH-Girls wollten sich noch lange nicht geschlagen geben, angeführt von der jetzt immer stärker auftrumpfenden Kim Huyeng kämpfte man sich Punkt um Punkt heran, so dass man vor dem Schlussviertel nur noch mit 41:44 im Hintertreffen lag. Und jetzt ließen die Hernerinnen nicht locker, energisch packte die Verteidigung zu und in der Offensive wurden immer wieder gute Lösungen gefunden. Auch zwei technische Fouls (einmal war keine klare Mann-Mann-Zuordnung erkennbar und einmal wurde von einer RBH-Spielerin nach ihrem 5. Persönlichen Foul noch etwas in Richtung Schiedsrichter gesagt) brachten die Hernerinnen jetzt nicht mehr aus dem Konzept. In der 38. Minute stand eine 62:56 Führung zugunsten der Ruhrpott Baskets Herne zu Buche.
Was dann passierte ist schwer in Worte zu fassen: 2 Fehlpässe bei Einwürfen und gleich drei Offensivrebounds in Folge für die Gäste führten dazu, dass Opladen plötzlich im letzten Angriff die Siegchance hatte. Und weil die Zuordnung bei den Hernerinnen überhaupt nicht stimmte, traf die Nr. 9 aus Opladen dann per Dreier zum vielumjubelten 68:65 Sieg, während bei den Hernerinnen durchaus die eine oder andere Träne floss.
Natürlich waren auch die RBH-Coaches Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger nach dem Spiel enttäuscht: „Es waren unglaublich viele Kleinigkeiten, die uns heute am Ende den Sieg gekostet haben. Bei den Rebounds haben wir einfach nicht gut genug gearbeitet, an der Freiwurflinie haben wir 13 Freiwürfe liegen gelassen und letztlich hat uns auch Emely Unverhau als zusätzliche Option sehr gefehlt. In der letzten Situation hat dann die Zuordnung nicht gepasst, die Spielerin von Opladen, die den entscheidenden Dreier getroffen hat, wurde von uns überhaupt nicht verteidigt, da muss die Kommunikation in Zukunft einfach deutlich besser funktionieren. Wir müssen diese Niederlage akzeptieren und daraus lernen. Noch haben wir alle Chancen um den Gruppensieg mitzuspielen.“

Weibliche U12 verliert bei Eintracht Erle mit 33:56, Sonderlob für eine starke Defense von Emma Göttker !!!

Samstag, 02.02.2018

Oberliga U12w / 10. Spieltag
Eintracht Erle – Ruhrpott Baskets Herne 56:33 (23:23)
Viertelergebnisse: 16:10 / 7:13 / 15:6 / 18:4
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Tarchichi (18), Baierl (4), Afellah-Afkir (3, 1 Dreier), Göttker (3), Höfener (3), Parther (2), Drewes, Kullik
Freiwurfquote: 21 % (4/19)

Gegen Eintracht Erle kann die weibliche U12 der Ruhrpott Baskets Herne einfach nicht ge-winnen. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel (die am „grünen Tisch“ nachträglich mit 20:0 zu Gunsten der Ruhrpott Baskets gewertet wurde) war man sportlich dieses Mal zwar schon etwas näher „dran“, am Ende stand aber mit 33:56 eine deutliche Niederlage für die RBH-Mädchen.
Die U12 der Ruhrpott Baskets Herne kam schlecht ins Spiel, da der Respekt vor der Erler Mannschaft aufgrund vorranggegangener unnötig hoher Niederlagen noch zu groß war. Einzig Shaymaa Tarchichi konnte im 1. Viertel für die Gäste punkten (einmal davon mit einem sehr schönen „And-One“). Nach einer intensiven Ansprache in der Viertelpause waren die RBH-Mädels plötzlich wie ausgewechselt und zeigten endlich ihr ganzes Potential: es wurde toll als Team zusammengespielt, jede Einzelne auf dem Feld arbeitete hart und aggressiv in der Defense, Dounya Afellah-Afkir versenkte einen sauberen Dreier und die Gäste waren plötzlich die klar stärkere Mannschaft, auch wenn viele Würfe weiterhin nicht ihr Ziel finden wollten. So konnte man den Rückstand von 6 Punkten aufholen und ging nach einem spannenden Viertel mit Gleichstand in die Halbzeitpause (23:23).
Nach der Halbzeit schlich sich dann (leider wie so häufig) die Unsicherheit vom Spielbeginn wieder ein. Es wurden unsaubere Pässe in die Hände der Gegnerinnen gespielt und im Angriff war der Korb trotz schöner Abschlüsse wie zugenagelt. So lief man nach einem 6:0-Lauf seitens der Erler Mannschaft ab der 27. Minute einem Rückstand hinterher und die fehlende Kondition ab dem 4. Viertel und die damit verbundenen vielen Wechsel sowie die körperliche Überlegenheit zweier Erler Spielerinnen taten ihr Übriges, dass ein Spiel auf Augenhöhe letztendlich zu hoch verloren ging.
Barbara Bronder: „Es ist wirklich schade, dass die Mädels das Spiel nicht für sich entscheiden konnten, da wir heute streckenweise so viele tolle Aktionen und riesige Fortschritte gesehen haben. Vor allem haben die Mädels viel aggressiver (allen voran Fiene Parther mit einem unglaublichen Einsatz) gespielt und konnten so Ballgewinne verzeichnen, was auch unsere höhere Foul-Bilanz zeigt. Wir hatten leider riesiges Wurfpech: wäre nur die Hälfte unserer Würfe reingegangen, hätte das Ergebnis ganz anders ausgesehen. Ein besonders großes Lob hat sich heute Emma Göttker verdient: Sie hat die Erler Aufbauspielerin, die eine extrem gute 3er Quote hat und in jedem Spiel mit die meisten Punkte für ihre Mannschaft macht, so gut verteidigt, dass ihr in der 1. Halbzeit nicht ein Punkt gelang. Das war wirklich eine beeindruckende Leistung von Emma!“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 04.02.2019

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