NEWS DER RUHRPOTT BASKETS HERNE
Starker Auftritt der RBH Oberliga-Damen gegen den Spitzenreiter CB Recklinghausen II, Bezirksliga-Damen und weibliche U16 fahren weitere Siege ein !!!

Kaum zu stoppen war einmal mehr RBH Center-Spielerin Katharina Holtkamp, stolze 20 Punkte erzielte sie für die RBH Oberliga-Damen, die bei der 55:69 Niederlage gegen den Tabellenführer CB Recklinghausen II über weite Strecken der Partie sehr gut mithalten konnten.
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  • Kaum zu stoppen war einmal mehr RBH Center-Spielerin Katharina Holtkamp, stolze 20 Punkte erzielte sie für die RBH Oberliga-Damen, die bei der 55:69 Niederlage gegen den Tabellenführer CB Recklinghausen II über weite Strecken der Partie sehr gut mithalten konnten.
  • Foto: Foto: Simon Günther
  • hochgeladen von Nicole Moschner-Dittinger

Wochenendrückblick 13 / Saison 2018-2019

RBH Oberliga-Damen zeigen eine ganz starke Leistung gegen den Tabellenführer CB Recklinghausen II und verlieren erst in der Schlussphase mit 55:69 !!!

Sonntag, 20.01.2019

Oberliga Damen / 11. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – CB Recklinghausen II 55:69 (34:32)
Viertelergebnisse: 9:18 / 25:14 / 15:17 / 6:20
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Holtkamp (20), Berft (12, 2 Dreier), Strozyk (11), S. Rath (6), Schmidt (4), Günther (2), Franze
Freiwurfquote: 87 % (13/15)

Erst in den letzten 5 Spielminuten brachte der Tabellenführer CB Recklinghausen II einen hart erkämpften 69:55 Sieg unter Dach und Fach, zuvor hatten die Ruhrpott Baskets Herne dem Favoriten das Leben mehr als schwer gemacht.
Im letzten Spiel der Hinrunde war der letztjährige Meister und aktuelle Tabellenführer CB Recklinghausen II zu Gast in der Herner Sporthalle Flottmannstraße.
Bei beiden Teams stotterte der Motor in der Offensive zu Beginn des Spiels (4:4, 4.Minute), ehe sich die Gäste durch einen 9:0 Lauf das erste Mal bis auf 13:4 (7. Minute) ein wenig absetzen konnten. Im Laufe des Viertels gelang es den RBH-Damen aber immer besser mit der druckvollen Recklinghausener Presse klar zu kommen. So ging es zwar mit einem 9:18 Rückstand in die erste Viertelpause, die letzten zwei Minuten vor der Pause stimmten die RBH-Damen für den restlichen Spielverlauf aber positiv.
Sie knüpften auch gleich zu Beginn des 2.Viertels an die starken letzten Minuten des 1.Viertels an.
Angeführt von der jüngsten Hernerin Swantje Rath verkürzte man den Rückstand durch einen 6:0 Lauf bis auf 15:18. Da das Team auch in den Folgeminuten offensiv zu überzeugen wusste, konnte man sich sogar eine erste Führung erarbeiten (20:19, 14. Minute). Dabei schafften es die RBH-Damen immer wieder, Centerin Katharina Holtkamp in Szene zu setzen, die im 2.Viertel 9 ihrer 20 Punkte erzielte. Einziger Wermutstropfen auf Herner Seite dann leider das 3.Foul von Katharina Holtkamp in der 16. Minute, wodurch sie die letzten vier Minuten des Viertels von der Bank aus verfolgen musste.
Doch das restliche Team ließ sich davon nicht beirren und konnte nun auch ohne Katharina Holtkamp dem Tabellenführer Paroli bieten. Sarah Berft mit zwei erfolgreichen Dreiern und Anja Strozyk, die praktisch mit der Halbzeitsirene traf, sorgten für eine 34:32 Führung zur Halbzeitpause.
Im gesamten dritten Viertel gelang es den Ruhrpott Baskets durch leidenschaftlichen Einsatz und mit tollem Teamwork die Partie offen zu gestalten. So gab es zwar vier Führungswechsel im gesamten Viertel, am Ende stand es jedoch 49:49.
Leider machte sich dann aber im Schlussviertel der Kräfteverschleiß auf Herner Seite bemerkbar, so dass die Gäste aus Recklinghausen, auch dank ihrer tieferen Bank, jeden klitzekleinen Herner Fehler eiskalt ausnutzten und entscheidend davonzogen. Man versuchte zwar noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren, musste sich aber am Ende mit 55:69 geschlagen geben.
RBH-Hedacoach Benjamin Heck: „Wir haben es heute geschafft, 25 Minuten komplett auf dem Niveau des Spitzenreiters zu agieren und konnten Recklinghausen so über lange Zeit Paroli bieten. Von daher bin ich erneut mehr als nur zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Natürlich ist es bitter (wie vergangene Woche in Münster), wenn man gegen ein Spitzenteam so eine Leistung zeigt und am Ende trotzdem mit leeren Händen dasteht. Das Team kann das aber richtig einordnen und wir werden trotz des kleinen Kaders auch in den nächsten Wochen weiter Gas geben. Dann werden gegen die direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt auch bald wieder Siege folgen!“

Am nächsten Wochenende steht bereits das erste Rückrundenspiel auf dem Programm und die Aufgabe wird dann mit Sicherheit nicht leichter für die Oberliga-Damen. Zu Gast in der Sporthalle des Pestalozzi-Gymnasiums (Harpener Weg 6 in 44629 Herne) ist nämlich der Vizemeister der vergangenen Saison, der TV Hörde, der auch in dieser Saison wieder in der oberen Tabellenhälfte mitmischt.

RBH-Reserve kommt gegen den TV Hohenlimburg mit 79:25 schon zum 3. Sieg in Folge !!!

Sonntag, 20.01.2019

Bezirksliga / 11. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne II – TV Hohenlimburg 79:25 (45:13)
Viertelergebnisse: 24:9 / 21:4 / 12:8 / 22:4
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Mücke (19), C. Przybyl (14), Hauke (11), La. Hader (9), V. Tews (8), M. Przybyl (7), Schulte Pelkum (7, 1 Dreier), Höper (4), Moschner
Freiwurfquote: 57 % (4/7)

Die Bezirksliga-Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets Herne kam gegen den TV Hohenlimburg zu einem komplett ungefährdeten 79:25 Erfolg und feierte damit schon den 3. Sieg in Serie.
Viel mehr gibt es eigentlich auch nicht zu berichten: Lediglich bis zum 6:4 in der 3. Minute konnten die nur zu fünft angetretenen Gäste mithalten, dann nahmen die RBH-Damen mit einer 16:0 Serie zur 22:4 Führung schon früh Kurs auf einen deutlichen Sieg. Über die gesamte Partie wurde auf RBH-Seite fleißig durchgewechselt, mit Ausnahme des 3. Viertels, in dem die Hernerinnen viel zu viele Korbchancen ungenutzt ließen, waren die Gastgeberinnen den tapfer kämpfenden Gästen in allen Belangen deutlich überlegen, so dass am Ende der Partie ein deutlicher 79:25 Sieg für die Ruhrpott Baskets Herne eingefahren werden konnte.
RBH-Coach Heiko Dittinger freute sich besonders über die 7 Punkte von Melissa Przybyl, die im Gegensatz zu ihren langjährig aktiven Mitspielerinnen noch gar nicht so lange dem roten Leder hinterherjagt.

Rückschlag für die weibliche U18, ärgerliche 46:59 Niederlage beim TuS Hilden !!!

Sonntag, 20.01.2019

Oberliga U18w / 12. Spieltag
TuS Hilden - Ruhrpott Baskets Herne 59:46 (31:20)
Viertelergebnisse: 14:14 / 17:6 / 16:16 / 12:10
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Li. Hader (12, 4 Dreier), Mutz (12), Huyeng (10), Helling (7), Wagner (3), Lorke (2), Dettki, Ro-esler, Schulte Pelkum, Unverhau
Freiwurfquote: 50 % (2/4)

Im Kampf um die U18-Oberliga-Meisterschaft haben die Mädchen der Ruhrpott Baskets Herne am Sonntag einen heftigen Rückschlag hinnehmen müssen. Beim Verfolger TuS Hilden kassierten die RBH-Girls eine verdiente 46:59 Niederlage.
Schon früh in der Partie wurde klar, dass die Hernerinnen nicht auf dem Niveau der Vorwoche agieren konnten, als man beim TV Gerthe nach einem frühen 14-Punkte-Rückstand noch zu einem 53:47 Erfolg kam. Den Hernerinnen, von denen 8 der 10 Spielerinnen am Vortag noch mit der U16 in der Regionalliga aktiv waren, fehlte einfach die Spritzigkeit, um gegen einen so starken Gegner den nötigen Druck in der Verteidigung aufzubauen.
Nach einem 2:10 Rückstand (6. Minute) kam man u.a. durch zwei erfolgreiche Drei-Punkt-Würfe von Lina Hader noch einmal zum 10:10 Ausgleich. In der 12. Minute traf dann Klara Helling sogar zur 16:14 Führung aus RBH-Sicht, es sollte allerdings die letzte Führung an diesem Tag sein.
Hilden nutzte die schwache Transition-Defense der RBH-Mädchen eiskalt durch schnell vorgetragene Fast-Breaks zu einem 11:0 Lauf, zwar erzielte Finja Mutz dann ihrerseits 4 Punkte in Folge, doch erneut nutzten die Gastgeberinnen Schwächen in der HTC-Defense zu einem weiteren 6:0 Lauf. In der Konsequenz ging es aus RBH-Sicht mit einem 20:31 Rückstand in die Halbzeitpause.
Zwar intensivierten die Hernerinnen nach dem Seitenwechsel in Offense und Defense ihre Bemühungen noch einmal, und die 2. Halbzeit konnte auch nahezu ausgeglichen gestaltet werden, doch ernsthaft in Schlagdistanz kamen die Hernerinnen zu keinem Zeitpunkt der Partie mehr. In der 32. Minute hatte man sich noch einmal bis auf 39:47 herangekämpft, aber letztlich brachten die Gastgeberinnen clever einen verdienten 59:46 Sieg nach Hause.
Nach dem Spiel äußerte sich das RBH Trainer-Duo Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger wie folgt: „Auch wenn wir wissen, dass die Doppelbelastung unserer vielen U16-Spielerinnen viel Kraft kostet, so glauben wir doch, dass gerade in der ersten Halbzeit noch mehr Kampf und Einsatz möglich gewesen wäre. Mit der Leistung in der 2. Halbzeit sind wir durchaus einverstanden, aber einen 11-Punkte-Rückstand gegen ein so starkes Team kann man nicht einfach so aufholen. Immerhin haben wir das direkte Duell nach dem 57:39 Sieg im Hinspiel zu unseren Gunsten entschieden, in dieser verrückten Liga, in der noch mindestens 4 Teams um den Gewinn der Oberliga-Meisterschaft kämpfen, kann das im weiteren Saisonverlauf durchaus noch wichtig werden!“

Weibliche U16 bleibt in der Regionalliga-Endrunde um die Plätze 9-15 ungeschlagen, 75:52 Sieg über den Barmer TV !!!

Samstag, 19.01.2019

Regionalliga U16w / Endrunde 9-15 / 3. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – Barmer TV 75:52 (37:23)
Viertelergebnisse: 18:8 / 19:15 / 16:12 / 22:17
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Huyeng (18), Li. Hader (14, 1 Dreier), Helling (13), J. Rath (10), Lorke (8), Unverhau (8), Roes-ler (4), Schulte Pelkum, Dettki
Freiwurfquote: 61 % (20/33)

In der Regionalliga-Endrunde um die Plätze 9 bis 15 bleibt die weibliche U16 der Ruhrpott Baskets Herne auch am 3. Spieltag ungeschlagen, gegen den Barmer TV kamen die Hernerinnen zu einem zumindest in der Höhe nicht erwarteten 75:52 Erfolg.
Nachdem man in der Hauptrunde auch schon einmal auf den Barmer TV getroffen war und beim ersten Aufeinandertreffen noch mit 57:67 unterlegen war, ging man hochmotiviert in das zweite Aufeinandertreffen. Dies umso mehr, als im Spielbericht der Wuppertalerinnen noch von einem Sieg über den Herner TC die Rede war, Mannschaft und Spielerinnen der Ruhrpott Baskets Herne hatten sich fest vorgenommen, dass der Gegner unseren Verein spätestens nach dem zweiten Aufeinandertreffen kennen sollte.
Bis zur 5. Minute hatte man sich zwar eine 6:4 Führung erkämpft, diese hätte aber auch zu diesem frühen Zeitpunkt schon viel höher ausfallen können, wenn man in der frühen Phase der Partie nicht eine katastrophale Freiwurfquote abgeliefert hätte, gerade einmal 2 der bis zu diesem Zeitpunkt 7 Versuche fanden das gewünschte Ziel. Bis zum Ende des 1. Viertels sollte dies dann aber schon viel besser werden: Kim Huyeng, Lina Hader und Jette Rath trafen die nächsten 6 Freiwürfe allesamt und durch zusätzliche Feldkörbe von Anna Lorke und Jette Rath (2) konnte man sich eine 18:8 Führung erkämpfen.
Im 2. Viertel übernahm zuerst der Barmer TV die Initiative, bis zur 14. Minute kämpften sich die Gäste bis auf 19:24 heran, doch dann war es allen voran Lina Hader, die ihr Team durch gute Pässe und eigenes Punkten bis zum Gang in die Kabine wieder mit 37:23 in Führung brachte.
Und auch gegen die präzisen Blöcke der Gegnerinnen hatte die RBH-Verteidigung nun bessere Lösungen gefunden, so dass den Wuppertalerinnen nun kaum noch einfache Punkte gelangen.
Nach dem Seitenwechsel behielten die Hernerinnen die Spielkontrolle, konnten sich sogar immer weiter absetzen, wobei im letzten Viertel sogar alle Spielerinnen zum Einsatz kamen. Nach zwischenzeitlicher 27-Punkte-Führung (68:41, 36. Minute) konnten die Gäste in den Schlussminuten noch leichte Ergebniskosmetik betreiben, ohne dass der verdiente RBH-Sieg auch nur ansatzweise in Gefahr geriet.
„Das war eine der besten Saisonleistungen unserer Mädchen, die sich damit eine glänzende Ausgangsposition um den 9. Platz der Westdeutschen Meisterschaft erkämpft haben. Ein Sonderlob haben sich heute Lina Hader und Kim Huyeng verdient, die großen Anteil an diesem tollen Erfolg haben“, freuten sich die Coaches Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger nach der Partie.

Weibliche U14 verschläft einmal mehr die Startphase und unterliegt beim Barmer TV mit 37:72 !!! 

Samstag, 19.01.2019

Oberliga U14w / 12. Spieltag 
Barmer TV – Ruhrpott Baskets Herne 72:37 (42:15)
Viertelergebnisse: 24:6 / 18:9 / 14:14 / 16:8
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Grunwald (16), Klaus (10), Eden (6), Lange (3), Hoefener (2), Baierl, Oguz, Schwalm
Freiwurfquote: 8% (1/12)

Auch bei der 37:72 Niederlage beim Barmer TV waren die RBH-Mädchen aufgrund einer völlig verschlafenen 1. Halbzeit letztlich chancenlos.
Erneut starteten die RBH-Korbjägerinnen der weiblichen U14 äußerst verschlafen in die Partie. Nach der denkbar knappen 53:56 Niederlage im Hinspiel hatte man sich einiges vorgenommen und wollte motiviert in die Partie gehen. Und Lena Klaus erzielte dann auch nach wenigen Sekunden die ersten Punkte der Partie. Doch durch wenig Laufbereitschaft und viele Unaufmerksamkeiten auf beiden Seiten des Feldes, mussten die Hernerinnen nach zehn Minuten bereits einen deutlichen 6:24 Rückstand hinnehmen. Auch im 2. Viertel änderte sich das Bild kaum. Zwar erarbeitete man sich einige Freiwürfe, traf davon aber lediglich einen. Dementsprechend ging es mit einem völlig verdienten Rückstand von 15:42 in die Halbzeitpause. Nach einer intensiven Ansprache kamen die RBH Mädels völlig verändert zurück aufs Spielfeld. In der Verteidigung wurde nun besser aufge-passt und es konnten im Angriff auch einige leichte Punkte erzielt werden, so dass sich der Rück-stand im 3. Viertel zumindest nicht weiter vergrößert hat. Auch der Beginn des letzten Viertels ver-lief aus Herner Sicht sehr gut, so dass July Grunwald zu sechs leichten Punkten innerhalb einer Minute kam. Letztendlich ging die Partie aber völlig verdient mit 72:37 an die Wuppertalerinnen. Trotzdem haben sich heute die gesundheitlich angeschlagene Lena Klaus und U12-Spielerin Svea Hoefener ein Sonderlob verdient. Lena hat gezeigt, wie man in einer Partie auf beiden Seiten des Feldes kämpferisch auftreten muss und auch Svea hat alles gegeben und körperlich sehr gut ge-gen die teilweise deutlich größeren Gegenspielerinnen gearbeitet.
"Heute war wieder einmal deutlich mehr drin, aber wenn man in der 1. Halbzeit quasi nur körperlich anwesend ist, kann man wahrscheinlich gegen kein Team in der Liga gewinnen. Die zweite Halbzeit hat dann gezeigt, dass die Mädels das Spiel definitiv knapper hätten gestalten können, wenn man von Anfang an voll konzentriert gewesen wäre. Wir haben uns, wie auch letzte Woche schon, ein-mal mehr komplett unter Wert verkauft. Das müssen wir nächste Woche definitiv ändern! Ich kann damit leben, dass wir Spiele verlieren, aber mit der Einstellung heute kann einfach niemand zufrie-den sein", so RBH-Trainerin Lea Franze nach der Partie beim Barmer TV.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 21.01.2019

Autor:

Nicole Moschner-Dittinger aus Herne

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