Augen zu und durch?

Einige haben schon fast schlapp gemacht, viele sind gestresst und fast alle sagen sich: Im nächsten Jahr, da lassen wir es ganz gewiss ruhiger angehen.
Aber das haben sie in den vergangenen Jahren auch schon vorgehabt – und irgendwie hat es nicht wirklich funktioniert. Das mit dem Geschenkekauf im Februar oder dem resoluten „Wir schenken uns nichts!“ hat ebensowenig geklappt wie die Weihnachtsfeier im ganz kleinen Kreis mit einem bescheidenen Menü, das – endlich mal! – nicht viel Arbeit macht.
Dabei bieten gerade die Weihnachtstage eine wunderbare Möglichkeit, den Sinn dieses Festes für sich selbst wieder zu entdecken. Sie beinhalten die Chance, sich in Ruhe auf sich selbst zu besinnen und den Trubel gelassen vorbeiziehen zu lassen.
In diesem Sinne: ein frohes, beschauliches, ausgeglichenes Fest!

Autor:

Bernhard W. Pleuser aus Essen-Kettwig

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