Music Week: Kriegslieder mit Manowar zum Abschluss

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Verlegt aus dem Westfalenstadion in die Halle 3A sorgten Holy Hell und vor allem Manowar für eine geballte Ladung Powermetal zum Abschluss der Dortmunder Music Week, bei der schon vorher Acts wie Jedward, Incubus oder Mike & the Mechanics aufgetreten waren. Während Holy Hell bis auf die Verhunzung des Dio Klassikers "Holy Diver" lediglich ein solides bis gutes Set auf die Bretter warfen, hatten die selbst deklarierten "Kings of Metal", Manowar ihr Publikum vom ersten Ton an im Griff. Hier gibt es einige Impressionen des Metal-Abends in Dortmund.

Autor:

Thorsten Seiffert aus Herten

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