Löwen fahren ersten Heimsieg ein

Das wichtigste zuerst: Die RheinLand Versicherungen Hertener Löwen gewinnen mit 87:72 (38:40) gegen ALBA Berlin und feiern damit den ersten Heimsieg der Saison.

Dabei nahm das Spiel für Löwen-Trainer Boris Kaminski den erwarteten Verlauf. Die jungen ALBA-Akteure spielten ihre Schnelligkeit aus und waren vor allem aus der Distanz treffsicher. In den ersten 20 Minuten fanden fünf Distanzwürfe der Berliner den Weg in den Korb. Auch unter den Körben setzten sich die Hauptstadtkorbjäger öfter durch als die Gastgeber. In Folge dessen lag das Kaminski-Team zur Pause mit 38:40 im Hintertreffen.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Löwen mächtig auf. Ryan Daugerty, Vincent Kittmann und Josh Taylor sorgten für einen schnellen 15:2-Run. Unter den Applaus der Zuschauer gingen die heimischen Raubkatzen mit 53:42 in Führung. Danach wurde das Spiel zwar ausgeglichener, die Gäste konnten allerdings nicht mehr entscheidend verkürzen.

Auch im letzten Viertel behielten Berger und Co. den Überblick. Angeführt von Maik Berger zeigten die Löwen auch weiterhin den nötigen Biss. Die Berliner suchten ihr Glück weiter in den Distanzschüssen. Doch die Löwen waren in der Verteidigung stets auf der Hut. Die Gäste versuchten mit Fouls in Ballbesitz zu kommen. Allerdings waren die Löwen mit 91%iger Trefferquote (20/22) von der Linie extrem erfolgreich.

„Wir freuen uns über den ersten Heimsieg und danken den Fans für die Unterstützung“, sagte Löwen-Trainer Boris Kaminski nach dem Sieg gegen die Hauptstadt-Korbjäger. „Wir haben aber noch Luft nach oben“, stellt Kaminski klar.

In den nächsten Wochen müssen die Löwen fünf Mal in Folge in fremden Hallen antreten. Bereits am kommenden Mittwoch reisen die Löwen zum SC Rist-Wedel. Das nächste Heimspiel steigt dann am 12. November gegen die Baskets aus Schwelm.

RheinLand Versicherungen Hertener Löwen – ALBA Berlin II 87:72 (18:25; 20:15; 23:12; 26:20)

Löwen: Daugherty (18/1 „Dreier“, 5 Reb., 7 Ass.), Berger (17/1), Hackenesch (15), Taylor (13/1), Kittmann (12, 17 Reb.), Wright (6), Marquardt (6/2), Hartmann, Depta, Geier (n.e.), Schütz (n.e.), Piechotta (n.e.)

Berlin: Dinc (18, 15 Reb.), Ney (14/1, 7 Reb.), Marin (13/3), Grauel (12/1), Fülle (5/1), Schumann (3/1), Horn (3/1), Blessig (2), Schmidt (n.e.), Kleiner (n.e.)

Spielfilm: 8:9 (5.), 18:25 (10.), 27:32 (15.), 38:40 (20.), 47:42 (25.), 61:52 (30.), 68:61 (35.), 87:72 (40.)

Autor:

Sebastian Arns aus Herten

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