Itterresidenz als markanter neuer Punkt in Hilden

hilden. Seit der Grundsteinlegung im Juni sind die Bauarbeiten für die Itterresidenz auf dem Grundstück zwischen Itter und Berliner Straße planmäßig vorangeschritten. Das traditionelle Richtfest fand am vergangenen Donnerstag mit den Projektentwicklern, Bauträgern, Vermarktern und Vertretern der Stadt sowie zahlreichen künftigen Bewohnern statt. Bezugsfertig ist die Wohnanlage im Herbst 2011, sodass die zukünftigen Bewohner Weihnachten 2011 bereits im neuen Zuhause feiern können.
Das Grundstück „Am Rathaus“ bietet durch die zentrumsnahe Lage ideale Voraussetzungen für das so genannte Service-Wohnen für Senioren. So wird den zukünftigen Bewohnern durch die exklusive Lage des Grundstücks die Möglichkeit geboten, mit wenigen Schritten die Fußgängerzone Hildens mit ihrer guten Infrastruktur zu erreichen. Alle 33 Eigentumswohnungen wurden bereits erfolgreich durch die Sparkasse Hilden Ratingen Velbert, Immobiliencenter Hilden, gemeinsam mit der KB Servicewohnen Projektentwicklungsgesellschaft (KBS) aus Melle vermarktet. In dieser speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichteten Wohnanlage werden 33 Eigentumswohnungen – darunter auch Penthauswohnungen – gebaut. Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei. Den zukünftigen Nutzern stehen Zwei-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von 59 bis 77 Quadratmetern und Drei-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von 78 bis 130 Quadratmetern zur Verfügung. Der Servicestützpunkt im Erdgeschoss wird vom Caritasverband im Kreis Mettmann betrieben. Im Erdgeschoss entsteht ein großzügig gestalteter Gemeinschaftsraum.
Eine Service-Wohnung ist im Prinzip eine ganz normale, seniorengerecht gestaltete Wohnung. Der Unterschied zum „normalen“ Wohnen ist nur der, dass es eine Grundversorgung von Basisleistungen, wie zum Beispiel das 24-Stunden-Notrufsystem, gibt. Diese Leistungen werden über eine monatliche Grundpauschale abgedeckt. Darüber hinaus werden ergänzende Betreuungs- und Serviceleistungen verschiedensster Art angeboten. Diese sind so organisiert, dass sie nur dann abgerufen werden, wenn man sie tatsächlich braucht. Die Leistungen müssen auch erst dann bezahlt werden, wenn man sie in Anspruch genommen hat.
Aufgrund der großen Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen in Innenstadtlage wurde die Planung des zweiten Bauabschnittes auf dem gegenüberliegenden Grundstück (jetzt noch Parkplatz) forciert. „Zwölf der insgesamt 16 Einheiten sind bereits reserviert“, freut sich Vertriebskoordinatorin Maren Dreyer von der KBS.

Autor:

Werner Kimmel aus Hilden

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