Illuminationen lockten 4.000 Besucher: Finale der Stadtlichter

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„Das schönste ist, die Besucher entspannt wieder hinausgehen zu sehen“, freut sich Wolfgang Flammersfeld über die weitgehend positive Resonanz zur ersten Stadtlichter-Aktion. Zum Abschluss am Sonntag schloss die weiträumige Illumination mit knapp 4 Tsd. Besuchern insgesamt ab. Didgeridoo-Musiker Fedor. zwischen mystischer Beleuchtung auf dem Westfriedhof und das Theater-Projekt La Fantasia begeisterten die Besucher am Wochenende. Die Stadtlichter in weiteren Städten zu installieren kann sich Flammersfeld sehr gut vorstellen. „Aber es hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab.“ Der Kurpark Königsborn etwa fiele weg, weil „nicht bespielbar“. Und Flammersfeld meint damit auch, schlecht abgrenzbar. In Unnas Innenstadt die Illumination auszuweiten wäre hingegen problemlos machbar. „Ich liebe die Turell-Kamera, eine ideale Projektionsfläche. Die Augen müssen bleiben.“ etwas unzufrieden sind die Illuminationskünstler mit dem Parkhaus, das müsste lichtdichter abzuschotten sein, als mit Folien, die im Winde wehten.

Autor:

Stefan Reimet aus Holzwickede

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