Young Art: Schule des Sehens

Christiane Kammerlander- Appeldorn, Vorsitzende der Stiftung (links), Peter Tournée (Künstler) und Charlott Albert, Dilan Erdogan, Bünyamin Dogryol, Astrid Göllner, Sandra Katzer, Svenja Nagel, Birgül Özmen, Rebecca Reiffen arbeiten gemeinsam am Projekt „Schule des Sehens“. | Foto: privat
  • Christiane Kammerlander- Appeldorn, Vorsitzende der Stiftung (links), Peter Tournée (Künstler) und Charlott Albert, Dilan Erdogan, Bünyamin Dogryol, Astrid Göllner, Sandra Katzer, Svenja Nagel, Birgül Özmen, Rebecca Reiffen arbeiten gemeinsam am Projekt „Schule des Sehens“.
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Ein Kunstprojekt mit dem Titel „Schule des Sehens“startet die Kinder- und Jugendstiftung der Evangelischen Kirchengemeinde Kamen. Die Akteure trafen sich jetzt schon einmal zu einem Vorgespräch unter der Leitung von Christiane Kammerlander -Appeldorn, der Vorsitzenden der Stiftung.

Vom 15. bis zum 18.Oktober, treffen sich interessierte Schülerinnen und Schüler von allen vier Kamener Schulen der Jahrgänge 9 his

12 (Hauptschule, Gesamtschule, Fridtjof- Nansen- Realschule und Gymnasium) im Garten und Foyer des Gemeindehauses der Kirchengemeinde zu einem Kunst- Workshop, begleitet vom Kamener Künstler Peter Tournée, um in freier Arbeit eigene Arbeiten zu entwickeln. Dabei wird der Künstler assistieren und moderieren, Ansprechartner sein, keineswegs aber in die künstlerische Freiheit eingreifen – vielmehr ermuntern „auszuprobieren“, eigene Erfahrungen zu sammeln.
Christiane Kammerlander- Appeldorn freut sich bereits auf das Projekt. Sie sieht dies als Pionierphase an: „Wenn es Früchte trägt, soll es keine Eintagsfliege bleiben. Das zarte Pflänzchen Kunst soll sich weiterentwickeln!“ Und noch mehr Schülerinnen und Schüler könnten dann teilhaben.
Überhaupt ist die Vorsitzende sehr angetan von der Zusammenarbeit mit den Schulen. „Wir haben mit unserer Idee offene Scheunentore eingerannt“, betonte sie begeistert. Die Schulleitungen hatten ein offenes Ohr für das Projekt, das, so Kammerlander-Appeldoorn von Beginn an übrigens interkonfessionell und interkulturell angelegt war.
Auch die Kamener Künstler Reimund Kasper und Peter Tournée waren spontan bereit, dieses Projekt zu begleiten und zu unterstützen. Kammerlander- Appeldorn: „Und dafür sind wir sehr dankbar. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass Künstler sich Zeit für ein solches Projekt mit jungen Menschen nehmen!“
Im Anschluß an das Projekt werden die Arbeiten noch im Rahmen einer Ausstellung zu sehen sein.

Autor:

Martina Abel aus Kamen

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