Betrieb mit Ökostrom
Zwei neue E-Ladesäulen an der Gertrud-Bäumer-Straße in Kamen

Aus der Serie: Zwei neue E-Ladesäulen in der Gertrud-Bäumer-Straße in Kamen -   Im Foto:  (von links) Jochen Baudrexl (Geschäftsführer GSW Kamen Bönen Bergkamen), Matthias Fischer (Geschäftsführer Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH) sowie Rainer Heubrock (Geschäftsführer WBG Lünen)
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  • Aus der Serie: Zwei neue E-Ladesäulen in der Gertrud-Bäumer-Straße in Kamen - Im Foto: (von links) Jochen Baudrexl (Geschäftsführer GSW Kamen Bönen Bergkamen), Matthias Fischer (Geschäftsführer Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH) sowie Rainer Heubrock (Geschäftsführer WBG Lünen)
  • Foto: Michael Heimsath - Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH
  • hochgeladen von Jürgen Thoms

In Kooperation mit der GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen Bönen Bergkamen, der Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG sowie der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH (UKBS) sind in der Gartenstadt in Kamen zwei neue E-Ladesäulen entstanden.

Für die beiden Ladestationen wurde ein eigenes Design entwickelt, welches auf den Betrieb mit Ökostrom hinweist.
Die drei Geschäftsführer Jochen Baudrexl (GSW Kamen Bönen Bergkamen), Rainer Heubrock (WBG Lünen) sowie Matthias Fischer (UKBS) freuen sich über das Gemeinschaftsprojekt, welches vielen Mieter:innen nun die Möglichkeit bietet, ihre E-Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnungen mit Ökostrom zu versorgen.

Auf vier Parkplätzen

können an zwei Ladesäulen gleichzeitig vier Fahrzeuge aufgeladen werden. Ein Schild weist darauf hin, dass die vier Parkplätze E-Fahrzeugen für die Dauer des Ladevorgangs vorbehalten sind. Es handelt sich nicht um Dauerparkplätze, weder für E-Fahrzeuge noch für Verbrenner. Schließlich sollen alle Besitzer:innen eines E-Fahrzeugs in den Genuss kommen, die Ladesäulen nutzen zu können. Zu diesem Zweck wird die Beschilderung noch weiter ausgebaut, um Missverständnissen vorzubeugen.
Der Bedarf an Ladesäulen steigt kontinuierlich an, weshalb die Lade-Infrastruktur bei den Neubauprojekten der UKBS bereits fest eingeplant wird.

Flexibel reagieren und Bedarf steuern

So kann auf zukünftige Entwicklungen flexibler reagiert und der Bedarf bestens gesteuert werden. Und auch bei den Bestandsimmobilien wird genauestens auf die Entwicklung der E-Mobilität geachtet. Dort wo Lademöglichkeiten benötigt werden und sinnvoll sind, werden weitere E-Ladesäulen errichtet. Das Projekt an der Gertrud-Bäumer-Straße ist ein gutes Beispiel hierfür.

Textquelle:
Michael Heimsath
Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH

Autor:

Jürgen Thoms aus Unna

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