In Kranenburg kümmert man sich um Besucher

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Ein wichtiges Standbein Kranenburgs ist Tourismus. Das ganze Jahr gibt es Attraktionen, die Besucher ins Städtchen ziehen sollen. In den Monaten April bis Anfang November wird Kranenburg ist das Aufkommen der Gäste am höchsten. Die meisten von ihnen erreichen den Ort mit der Draisine und dem Drahtesel. Ich meine nicht die viele Autofahrer aus den Niederlanden, die vor allem an den Wochenenden im ganzen Jahr Schlangen bilden vor den Kassen bei Rewe, Aldi, DM und Penny, und Staus verursachen vor der Aral-Tankstelle, sondern die echten Urlaubsgänger, die den nördlichen Niederrhein kennenlernen wollen, oder schon wissen, wie herrlich die Natur hier ist und welche schöne Radtouren in der Region gemacht werden können.
Der Wohnmobilstellplatz für Camper an der Alder Börg, wo einst die Motte des Grafen von Kleve gestanden hat, wird gut besucht, und wer auf eine andere Weise in Kranenburg übernachten will, stehen wenigstens zwei Hotels und mehrere Ferienwohnungen zur Verfügung.
Die Gastfreiheit Kranenburgs gilt auch für die kleinsten der Tiere im Ort. Dass sind Insekte. Auf dem Grundstück des St. Elisabethkindergartens steht neuerdings ein Insektenhotel, in welchem verschiedene Insektenarten ein Unterkommen - als Nist- und Überwinterungshilfe - finden. Wer das Grundstück dieses Kindergartens n der Mühlenstraße nicht finden kann, ist selber schuld. An einen Bauwagen ist sein Name mit großen Buchstaben angemalt worden.
Wer kann jetzt noch verneinen, dass Kranenburg ein gastfreier Ort ist?

Autor:

Eelco Hekster aus Kranenburg

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